Das Ja, und – Prinzip fuer mehr Gelassenheit

Das Ja, und - Prinzip fuer mehr Gelassenheit

Das Ja, und -Prinzip für mehr Gelassenheit: Manchmal wirft einen das Leben in Situationen, die viel Schatten und Schwere bereithalten und wir verlieren unsere Leichtigkeit. Wir können uns auch in Pflichterfüllung und Funktionieren verlieren und unsere Gelassenheit bleibt dabei auf der Strecke. Wenn dann Störungen eintreten, passt das gar nicht in unseren Plan und wir sind wenig amused bis hin zu ungehalten. Aber das Leben läuft nicht immer nach Plan, Störungen sind Teil des Lebens. Denken wir an den Beginn der Coronakrise: von heute auf morgen Homeoffice, vielleicht am Anfang sogar vom Kinderzimmer aus; Yoga online etc. Hier sind zwei eindrucksvolle Beispiele für das „Ja, und“-Prinzip für mehr Gelassenheit, das ich weiter unten erklären werde: „Ja, und ich mache das Beste aus der Situation“.

Das „Ja, und“-Prinzip an 2 Beispielen (Videos)

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Ostern – Zeit der Erneuerung & Hoffnung

Ostern - Zeit der Erneuerung und Hoffnun
Ostern – Zeit der Erneuerung & Hoffnung

Ostern – Zeit der Erneuerung & Hoffnung

Ostern, Zeit der Erneuerung und Hoffnung. Auch wenn man nicht gläubig ist, diese Jahreszeit, der Frühling, steht für die meisten für Erneuerung und für Wachstum. Und aktuell für die Hoffnung, dass wir Corona erst einmal hinter uns lassen und – maßvoll mit der neu gewonnen Freiheit umgehend – sie in vollen Zügen genießen können. Wir hoffen auch auf ein Erwachen unserer positiven Gefühle, auf eine Leichtigkeit, die uns abhanden gekommen ist.

Aber die Realität sieht anders aus. Wir haben den Coronavirus, die begleitenden Maßnahmen, die Auswirkungen, noch gar nicht richtig verarbeitet, da bricht das nächste, absolut schreckliche Ereignis über uns herein: der Krieg in der Ukraine. Fassungslosigkeit, Entsetzen, Angst, Hilflosigkeit – ein Mix an Gefühlen. Das alles macht etwas mit uns: mit dem Einzelnen, mit der Gesellschaft. Hinzu kommen die alltäglichen und die außergewöhnlichen Belastungen des Lebens. Wie bleibe ich bei all dem in meiner Mitte bzw. wie finde ich in meine Mitte?

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Ein Lächeln verzaubert – nicht nur im Advent & Fairständigen – für ein respektvolles Miteinander

Ein Lächeln verzaubert – nicht nur im Advent &
Fairständigen – für ein respektvolles Miteinander

Zum zweiten Advent bekam ich das Video oben zugeschickt mit der sehr schönen Botschaft: Ein Lächeln verzaubert – nicht nur im Advent. Also, bei mir hat’s funktioniert:-) Und vor ein paar Wochen bekam ich die Impulspost der evangelischen Kirche zum Fairständigen und ich dachte mir: Beides möchte ich mit Dir teilen. Ich finde, unsere Gesellschaft hat derzeit, aber auch generell, ein Lächeln und ein Fairständigen für ein respektvolles Miteinander sehr nötig.

Fairständigen für ein respektvolles Miteinander

Vielleicht bin ich naiv oder eine hoffnungslose Romantikerin, aber Weihnachten ist für mich zuallererst ein Fest der Liebe. Klar weiß ich um den Konsumrausch, den Vorweihnachtsstress und Reibereien innerhalb der Familie, aber die Worte Martin Luther Kings haben für mich eine größere Wirkungskraft: „Es gibt keine größere Kraft als die Liebe. Sie überwindet den Hass wie das Licht die Finsternis.“ (Die Botschaft von Weihnachten). Und deswegen möchte ich mit Dir die Impulspost der evangelischen Kirche teilen, ein wenig abgewandelt und ergänzt um meine eigenen Gedanken.

Fairständigen für ein respektvolles Miteinander – 10 Tipps zum alltäglichen Gebrauch:

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Ich denke, also bin ich oder Ich mache mir die Welt, wie sie mir gefällt

Ich denke, also bin ich oder Ich mache mir die Welt, wie sie mir gefällt Ich denke, also bin ich oder Ich mache mir die Welt, wie sie mir gefällt

Ich denke, also bin ich oder Ich mache mir die Welt, wie sie mir gefällt

„Ich bin irgendwie in einem Tief. Alleine komme ich da nicht heraus“, sagte mir mein Klient und war erstaunt, meine Antwort zu hören: „Ich habe gelernt, Tiefs willkommen zu heißen. Sie zeigen mir an, dass etwas nicht in Ordnung ist und meiner Aufmerksamkeit bedarf. Wir Menschen sind bequem. Wir handeln oftmals erst aus einer Not heraus. Erst dann sind wir bereit, unsere Komfortzone zu verlassen und uns auf Änderungen einzulassen. Mittlerweile lasse ich es nicht mehr bis zum Tief kommen, sondern agiere vorher.“

Dennoch kommen wir an Tiefs in unserem Leben nicht vorbei, denn das Schicksal wirft uns immer wieder Steine in den Weg. Ich habe aber gelernt, aus Tiefs schneller wieder herauszukommen. Das gibt mir die Möglichkeit, mit einer anderen Gestaltungskraft zu agieren und zu handeln im Sinne von: „Ich mache mir die Welt, wie sie mir gefällt:-) Meistens bedarf es dafür eines Spiegels in Form von anderen Menschen, die uns zu mehr Klarheit verhelfen und damit unsere Perspektive zurechtrücken. – „Ich denke, also bin ich.“* Die Entscheidung liegt auch bei mir, wie ich meine Welt gestalten möchte.

*René Descartes (franz. Philosoph)

Ich mache mir die Welt, wie sie mir gefällt. – Und wie?

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Die Magie einer guten Geschichte

Die Magie einer guten Geschichte Die magie einer guten Geschichte

Die Magie einer guten Geschichte – Im Gespräch mit dem Autoren und Communication Professional James Schofield

Erinnerungen: Englisch & ich

Die Magie einer guten Geschichte: Ich erinnere mich noch gut daran, als wir in der sechsten Klasse, im zweiten Jahr Englisch, eine Nacherzählung schreiben sollten. Selbst etwas schreiben!? In English?? NIE IM LEBEN! Ich war so aufgeregt, dass ich meiner Mutter sagte, dass ich krank sei. Ich habe diese Arbeit nie geschrieben und später, in der Oberstufe, war ich froh, als ich endlich die Mittelstufe mit den ganzen Grammatikübungen hinter mir lassen konnte und der Fokus auf dem eigenständigen Schreiben lag. Nein, Englisch und ich waren nicht wirklich die besten Freunde in der Mittelstufe. Mittlerweile sind wir schon lange gut befreundet und ich mag Grammatik richtig gerne:-)

Tja, und wenn ich wenn ich schon dabei bin, aus dem Nähkästchen zu plaudern: Für Deutsch mussten wir einmal eine Kurzgeschichte schreiben. Mir fiel partout nichts ein, über was ich schreiben könnte, also habe ich etwas gemogelt und aus anderen Geschichten wild zusammengetragen, weil mir so keine Ideen kamen. Heute macht es mir Spaß, Kurzgeschichten zu schreiben und gelesen habe ich schon immer sehr gerne. Kennst Du das Gefühl: Abtauchen in andere Welten, Menschen kennenlernen, die man ungerne wieder verlässt und die Realität hinter sich lassen? Herrlich! Fürs Lesen gilt bei mir ohnehin: gute Geschichten gehen immer:-)

Die Magie einer guten Geschichte – Im Gespräch mit dem Autoren und Communication Professional James Schofield

Das gilt auch für das Spotlight Magazin und die Business Spotlight. Ich freue mich immer, wenn ich Neues aus den unterschiedlichsten Bereichen lerne. Besonders gerne lese ich aber auch die Kurzgeschichten. In der Juni-Ausgabe von der Business Spotlight (6/2021) gefällt mir die Geschichte von dem Autoren und Communication Professional James Schofield ausgesprochen gut: Pitch perfect – Die geniale Idee für eine Dating-Software, aber wie bei einem IT-Unternehmen anpreisen? Ich lese schon seit vielen Jahren seine Geschichten und finde sie clever, vielseitig & abwechslungsreich. Und ich mag die Idee: (Business) Vokabular verpackt in kurzweiligen und oftmals amüsanten Geschichten. Das Gehirn mag es gerne abwechslungsreich und auch absurd & mit der Einbindung in Geschichten ist es für das Gehirn ohnehin leichter, eine Verbindung herzustellen (connect). Für Spotlight schreibt James Schofield die sehr erfolgreiche Ms Winslow-Reihe, die z.B. auch über Amazon erhältlich ist. Ich habe Kontakt zu ihm aufgenommen und er machte mich auf die Podcast Version seiner Geschichten aufmerksam.

Tja, und ich dachte mir: Es ist doch viel interessanter, wenn er selbst zu Dir spricht:-)

Im Gespräch mit James Schofied

Die Magie einer guten Geschichte Die Magie einer guten Geschichte

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Die Zeit zurückdrehen

Die Zeit zurückdrehen  Die Zeit zurückdrehen

Die Zeit zurückdrehen

If I could turn back time – Ich bin Mitglied beim AEU (Arbeitskreis Evangelischer Unternehmer). In der Coronazeit begannen wir damit, uns täglich Impulse zu schicken: Nachdenkliches, Anregendes, Lustiges. Ich hörte mir den heutigen Impuls an, die Worte Jesus zu Nikodemus: „Wenn jemand nicht von Neuem geboren wird, kann er das Reich Gottes nicht sehen.“ begleitet von den Worten der Impulsgeberin, die reflektierte, wie das wohl wäre, nochmals neu anfangen zu können und ich dachte mir:
„Ja, was wäre denn if I could turn back time?“ Wenn ich die Zeit zurückdrehen und nochmal ganz von vorne anfangen könnte?

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Menschen, die inspirieren

Menschen, die inspirieren - It's never too late
Menschen, die inspirieren- It’s never too late

Menschen, die inspirieren – It’s never too late

Wenn ich Magazine/Zeitungen lese, gibt es Artikel, die ich unter „Ja, ganz interessant“ verbuche. Dann solche, die mir Neues mitgeben und solche, die meine Denkweise herausfordern – ich mag das. Und dann gibt es Artikel über Menschen, die mich inspirieren. Heute schreibe ich einen Blogbeitrag über genau solche Leute: Menschen, die inspirieren. Menschen, die uns zeigen: It’s never too late. – Something uplifting for the soul.

Was glaubst Du, was die Frau in dem Foto beruflich gemacht hat? (Antwort am Ende des Blogs) In der aktuellen Ausgabe (5-2021) des Spotlight Magazins, einem Magazin für Englischlernende & solche, die an der englischsprachigen Welt interessiert sind, stellen sie drei elderly high achievers vor, drei Menschen, die die Lebensmitte längst überschritten haben und noch einmal etwas ganz Neues wagten.

Menschen, die inspirieren - It's never too late

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Kommunikation auf Augenhöhe

Kommunikation auf Augenhöhe
Kommunikation auf Augenhöhe

Kommunikation auf Augenhöhe

Wer kennt das nicht: Neben den täglichen Aufgaben kümmern wir uns noch um die vielen kleinen Extras, die hineingeweht kommen und hoffen, dass diese reibungslos laufen werden. Soweit mit dem Wunschdenken. Die Realität sieht oftmals anders aus. Wenn Menschen miteinander zu tun haben, kommt es immer wieder zu Unstimmigkeiten. Dabei macht resiliente Kommunikation, eine Kommunikation auf Augenhöhe,  das Zusammenleben deutlich einfacher. Mehr zum Thema Resilienz findest Du hier: gelebte Resilienz.

Die Sache mit der Katze

Was hat jetzt die Katze damit zu tun? Eine Menge, aber nur indirekt. Vor kurzem ging es unserer Katze sehr schlecht. Die Tierärztin war die erste, sehr erfolgreiche Anlaufstelle, und auch unsere äußerst kompetente Beraterin, von der wir unser Futter beziehen. Unserer Katze ging es zwischenzeitlich wieder sehr gut, aber es war eine weitere Untersuchung notwendig, für die mir unsere Beraterin eine Tierheilpraktikerin empfahl, zu der ich Kontakt aufnahm. Wir schrieben uns wiederholt per WhatsApp. Ich schrieb auch an Sonn- und Feiertagen, je nachdem, wann ich Zeit hatte und so, wie ich es normalerweise mache und auch von meinen Kunden kenne. Sie erwarten von mir keine sofortige Antwort, es sei denn sie machen es dringend. Bei mir ist es genauso, ich wollte das Thema adressiert haben und mich anderen Aufgaben zuwenden. Das teilte ich ihr in meiner letzten Nachricht auch so mit: Ihre Antwort würde kommen, wenn sie die Zeit dazu findet. Und ihre Antwort kam.

Kennst Du das Gefühl, zurechtgewiesen und wie ein unartiges Kind behandelt zu werden? So erging es mir. In der Nachricht, die sie mir hinterlassen hatte, erklärte sie mir den Ablauf ihrer Praxis: WhatsApp-Nachrichten außehalb der Praxiszeiten nur im Notfall. Allerdings tat sie dies nicht sachlich-erklärend und auf Augenhöhe, sondern mit Wiederholungen und in einem vorwurfsvollen, maßregelnden Ton: vom kritisch-autoritären Eltern-Ich zum Kind-Ich. (Transaktionsanalyse). Das war nicht die Art von Nachricht, die ich erwartet hatte und ich war erst einmal etwas geplättet und auch verärgert: Was war das denn gerade? Sofort meldete sich aber auch eine Stimme in mir, die mir sagte: Die Frau ist überfordert, vielleicht sogar (zeitlich) sehr überfordert. Ich legte mein Handy erst einmal beseite und ignorierte ihre Nachricht. Das war mir gerade zu blöde. Später hörte ich mir meine Nachricht nochmals an und fand meinen Ton absolut in Ordnung. Mir ist bewusst, dass meine Einschätzung subjektiv ist, aber für mich gab es keinen Grund für ihre Reaktion. Das machte mir nochmals deutlich, dass das Problem bei ihr lag und ich ihr Problem nicht zu meinem machen würde.

Ich reagierte erst einmal gar nicht, mir war aber klar, dass ich reagieren würde, da mich ihr Ton in der Vergangenheit schon einmal verärgert hatte. Außerdem werde ich unter Umständen wieder mit ihr zu tun haben, da ist für mich wichtig, dass wir eine respektvolle Kommunikation miteinander pflegen.

Nach zwei Tagen schrieb ich ihr eine Nachricht.

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Resilienz meets Improvisation

Resilienz meets Improvisation

Resilienz meets Improvisation  Türen öffnen

Resilienz meets Improvisation

Resilienz meets Improvisation – Das Resilienz-Training

Mit dem Flow des (Arbeits-)Lebens gehen und zugleich gut geerdet sein.

Die Coronapandemie hat uns gezeigt, dass wir in der Lage sein müssen, innerhalb kürzester Zeit ein hohes Maß an Flexibilität abzurufen. Gleichzeitig macht die Ungewissheit eine emotionale Stabilität erforderlich. – Wie kann hierbei „Resilienz meets Improvisation – Das Resilienz-Training“ Unterstützung bieten?

Ein Resilienztraining für alle, die

  • die Wirkungskraft von Resilienz kennenlernen möchten,
  • nach Wegen suchen, um konstruktiver mit Ängsten, Unsicherheiten und Stress umzugehen,
  • auch unter den veränderten Lebens- und Arbeitsbedingungen leistungsfähig und gesund bleiben wollen,
  • mehr Freude & Leichtigkeit in ihr Leben bringen möchten.

 

Resilienz – Die Kunst der inneren Stärke
Herausforderungen begleiten unser Leben auf vielfältige Weise. Manche sind vorhersehbar – der Auszug von Kindern oder der Ruhestand können solche Herausforderungen sein. Andere kommen völlig überraschend, wie z.B. der plötzliche Arbeitsplatzverlust oder die derzeitige Coronapandemie. Nicht immer gehen wir gleich mit Herausforderungen um, das ist abhängig von unseren Lebensumständen. Einen Arbeitsplatzverlust stecke ich als junger Mensch vielleicht gut weg, aber wenn ich in späteren Jahren meine Arbeitsstelle verliere, ein Haus abzuzahlen habe und gleichzeitig in Scheidung lebe, kann mich das an meine Grenzen bringen.

Auch resiliente Menschen erleben Stress und können den Boden unter den Füßen verlieren, aber sie stehen schneller wieder auf.

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Englisch frei sprechen für Firmen

Yes, I can! – Englisch frei sprechen für Firmen

Mehr Sicherheit & Leichtigkeit beim Englisch sprechen

Yes, I can! – Englisch frei sprechen für Firmen:  Das besondere Trainingsformat mit einer Mischung aus:

  • Resilienz, Improvisation & freies Sprechen auf Englisch – ab Sprachniveau A2

Englisch frei sprechen für Firmen

Mehr Sicherheit & Leichtigkeit beim Englisch sprechen

Kommt Ihnen das bekannt vor?

  • Unsicherheit bei Präsentationen auf Englisch, insbesondere bei dem Teil, der nicht im Vorfeld vorbereitet werden kann: Fragen von Teilnehmern, spontane Antworten.
  • Über den eigenen Job zu sprechen ist noch OK, aber spontane Gespräche sind eine Herausforderung (Small Talk).
  • Generell hohes Leistungsdenken, dieser Perfektionsanspruch wird auf die eigenen Englischkenntnisse übertragen. (Leistungsdenken ist per se nicht schlecht, kann aber auch im Weg stehen:-)
  • Der Wunsch nach mehr Leichtigkeit & Sicherheit beim Englisch sprechen.

 

Englisch sprechen lebt vom Üben. Vieles spielt sich aber auch in unserem Kopf ab. Deswegen ist „Yes, I can!“ mehr als ein reines Englisch-Training. – Lesen Sie gleich warum.

Hier ist eine Grundlage für ein solches Training. Firmentrainings werden auf firmeninterne Belange abgestimmt.

Trainingsinhalt

  • Sprechen, sprechen, sprechen

Englisch Sprechen lebt vom Üben. Freies Sprechen auf Englisch zieht sich wie ein roter Faden durch das Training durch. Wichtig dabei: eine entspannte & unterstützende Atmosphäre. Seit 1994 bin ich als Englisch-Trainerin tätig. Weitere Informationen über mein Trainingskonzept finden Sie hier.
-> Mehr Leichtigkeit beim freien Sprechen

 

  • Spielerische Leichtigkeit von Improvisation

Improvisation bedeutet, etwas ohne Vorbereitung, also aus dem Stegreif darzustellen. Das müssen wir beim Englischsprechen permanent. Beim Improteil üben wir genau das mit spielerischen, praktischen Übungen auf Englisch & mit Storytelling. Dabei haben wir jede Menge Spaß und mit Humor lernt es sich bekanntermaßen besser.
-> Verbessertes Improvisationsvermögen

 

  • „Yes, I can!“-Mindset – Resilienz

Beim Resilienz-Teil schauen wir uns an, wie unser Mindset (Denkweise)
– unser Lernen blockieren (Ich kann kein Englisch!) oder aber
– uns stärken kann (Nobody is perfect – Es kommt auf den Inhalt an, nicht auf
perfektes Englisch
).
und Offenheit, Selbstvertrauen und eine „go for it-“ Denkweise begünstigt.
-> Zum „Yes, I can!“-Mindset

Interessiert an dem Thema Denkmuster? – Interessante Informationen aus einem Interview mit dem Neurobiologen Dr. Gerald Hüther auf meinem Blog.

Die Informationen zu Resilienz werden auf Deutsch vermittelt, der restliche Teil des Trainings ist auf Englisch.

 

Bei „Yes, I can! – Englisch frei sprechen“ geht es um ein entspanntes Verhältnis zur Sprache. Wenn ich diesen Schalter im Kopf umlegen kann, hilft mir das beim freien Sprechen. Mit dem Training gebe ich den Impuls dazu. Dabei ist jedes Training so individuell und einzigartig wie die Menschen, mit denen ich arbeite.

Generell gilt für das Training: Fehlermachen ist unbedingt erlaubt:-)
„Wer noch nie einen Fehler gemacht hat, hat sich noch nie an etwas Neuem versucht.“

Albert Einstein

 

  • Bonus

Dreimonatige Transferbegleitung: Jedes Training ist individuell, und genauso individuell sind die Themen, die ich aus unserem „Yes, I can! – Training“ auswähle und den Trainingsteilnehmern einmal  monatlich zumaile, drei Monate lang. Damit bekommen sie Impulse & Inspirationen, die Inhalte in ihren Alltag zu integrieren.

Mehr Sicherheit & Leichtigkeit beim Englisch sprechen in Ihrem Unternehmen. – For better communication.

 

Interessiert? So bin ich erreichbar:

Telefon: +49 (0) 6081 9261910

E-Mail: info@bettina-bonkas.com

Kundenstimmen zu:
„Yes, I can! – Englisch frei sprechenYes, I can!“ – Englisch frei sprechen

Bettina Bonkas, Coaching + Training | Im Ärmchen 3, D-61273 Wehrheim im Taunus | Contact | Impressum | Data Protection | Datenschutz Cookie-Settings | Cookie-Einstellungen