(Deutsch) Kommunikation auf Augenhöhe
Kommunikation auf Augenhöhe
Kommunikation auf Augenhöhe
Wer kennt das nicht: Neben den täglichen Aufgaben kümmern wir uns noch um die vielen kleinen Extras, die hineingeweht kommen und hoffen, dass diese reibungslos laufen werden. Soweit mit dem Wunschdenken. Die Realität sieht oftmals anders aus. Wenn Menschen miteinander zu tun haben, kommt es immer wieder zu Unstimmigkeiten. Dabei macht resiliente Kommunikation, eine Kommunikation auf Augenhöhe, das Zusammenleben deutlich einfacher. Mehr zum Thema Resilienz findest Du hier: gelebte Resilienz.
Die Sache mit der Katze
Was hat jetzt die Katze damit zu tun? Eine Menge, aber nur indirekt. Vor kurzem ging es unserer Katze sehr schlecht. Die Tierärztin war die erste, sehr erfolgreiche Anlaufstelle, und auch unsere äußerst kompetente Beraterin, von der wir unser Futter beziehen. Unserer Katze ging es zwischenzeitlich wieder sehr gut, aber es war eine weitere Untersuchung notwendig, für die mir unsere Beraterin eine Tierheilpraktikerin empfahl, zu der ich Kontakt aufnahm. Wir schrieben uns wiederholt per WhatsApp. Ich schrieb auch an Sonn- und Feiertagen, je nachdem, wann ich Zeit hatte und so, wie ich es normalerweise mache und auch von meinen Kunden kenne. Sie erwarten von mir keine sofortige Antwort, es sei denn sie machen es dringend. Bei mir ist es genauso, ich wollte das Thema adressiert haben und mich anderen Aufgaben zuwenden. Das teilte ich ihr in meiner letzten Nachricht auch so mit: Ihre Antwort würde kommen, wenn sie die Zeit dazu findet. Und ihre Antwort kam.
Kennst Du das Gefühl, zurechtgewiesen und wie ein unartiges Kind behandelt zu werden? So erging es mir. In der Nachricht, die sie mir hinterlassen hatte, erklärte sie mir den Ablauf ihrer Praxis: WhatsApp-Nachrichten außehalb der Praxiszeiten nur im Notfall. Allerdings tat sie dies nicht sachlich-erklärend und auf Augenhöhe, sondern mit Wiederholungen und in einem vorwurfsvollen, maßregelnden Ton: vom kritisch-autoritären Eltern-Ich zum Kind-Ich. (Transaktionsanalyse). Das war nicht die Art von Nachricht, die ich erwartet hatte und ich war erst einmal etwas geplättet und auch verärgert: Was war das denn gerade? Sofort meldete sich aber auch eine Stimme in mir, die mir sagte: Die Frau ist überfordert, vielleicht sogar (zeitlich) sehr überfordert. Ich legte mein Handy erst einmal beseite und ignorierte ihre Nachricht. Das war mir gerade zu blöde. Später hörte ich mir meine Nachricht nochmals an und fand meinen Ton absolut in Ordnung. Mir ist bewusst, dass meine Einschätzung subjektiv ist, aber für mich gab es keinen Grund für ihre Reaktion. Das machte mir nochmals deutlich, dass das Problem bei ihr lag und ich ihr Problem nicht zu meinem machen würde.
Ich reagierte erst einmal gar nicht, mir war aber klar, dass ich reagieren würde, da mich ihr Ton in der Vergangenheit schon einmal verärgert hatte. Außerdem werde ich unter Umständen wieder mit ihr zu tun haben, da ist für mich wichtig, dass wir eine respektvolle Kommunikation miteinander pflegen.
Nach zwei Tagen schrieb ich ihr eine Nachricht.
(Deutsch) Kundenstimmen Spieleabend auf Englisch

kundenstimmen Spieleabend auf englisch
Kundenstimmen Spieleabend auf Englisch
Kundenstimmen Spieleabend auf Englisch: Auf dieser Seite lassen wir unsere Kunden sprechen. Was haben sie über unser besonderes Angebot
“Yes, I can! – The game is on“ – Englisch sprechen mit Spiel & Storytelling –
Der Spieleabend auf Englisch zu sagen?
Gerne wieder!
Ich habe nun zum 2. Mal an einem Spieleabend auf Englisch teilgenommen. Die anfängliche Zurückhaltung der Teilnehmer hat sich schnell in Lockerheit und Spaß am Spiel gewandelt. Das Tolle ist einfach, dass man keine Scheu haben muss, Englisch zu reden. Und wenn ich mal eine “Wortfindungsstörung” hatte, hat mir entweder ein Teilnehmer oder Bettina weitergeholfen.
Durch die sehr amüsanten und abweckslungsreichen Spiele sind die zwei Stunden wie im Flug vergangen. – Gerne bin ich beim nächsten Spieleabend wieder dabei!
Th. aus Rosbach
Abwechslungsreiche Spielideen
Der Spieleabend auf Englisch war wieder eine sehr kurzweilige Veranstaltung mit netten Teilnehmern. Am meisten Spaß macht es immer, einer Person anhand eines Bildes eine Identität zu geben, um dann zu sehen, was die Person im wirklichen Leben macht. Immer wieder interessant, was dabei herauskommt.
Bettinas Spielideen sind abwechslungreich, vor allem bringen sie uns zum Sprechen. Wie immer eine sehr gute Moderation. Die Technik hat bei den meisten wieder gut funktioniert.
Alles in allem wieder gelungen und kurzweilig. Es hat Spaß gemacht, obwohl ich so müde war. – Gerne wieder!
Teilnehmer aus dem Taunus
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(Deutsch) Kreativ fürs Englisch lernen
Kreativ Englisch lernen – Video
Kreativ fürs Englisch lernen
Kreativ fürs Englisch lernen: Creativity at its best – a skin illusionist. Du weißt nicht, was das ist? Wusste ich früher auch nicht. Schau Dir am besten dieses Video an, das ich von einer Teilnehmerin zugeschickt bekam. Bei dem Video passt alles: Die unglaublichen Illusionen, die Musik.
Ich habe mal ein bisschen gegoogelt, was Moxi Maker macht. Hier ist das Manifest von ihrer Webseite, das ich im Anschluss übersetzen werde:
(Deutsch) Das Sonnenkind in Dir

Amy Cuddy: Power Posing

Power Posing – Mindset & Embodiment
Often without noticing we use idioms which refer to parts of the body, e.g. to straighten up or show some backbone.
“Stomach in, chest out, straight back” – that’s how we want to impress others especially when it looks different from the inside, e.g. when giving a presentation which makes us more than nervous.
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The Magic of Christmas
The Magic of Christmas
The Magic of Christmas & a short story
For me, Christmas is a special time of year. Bushes adorned with Christmas lights illuminate the yard and give our homes a festive look. Inside, our homes are decorated for Christmas and the smell of Christmas comes out of our doors. I don’t eat so many biscuits once they are in the biscuit tin but I can’t stop myself from nibbling biscuit dough while baking;-)
There is magic in the air and people seem to be friendlier – let’s ignore for a moment the pre-Christmas shopping sprees for presents and stuff – especially on Christmas Day there is this excitement in the air and when you do your last-minute shopping for food on Christmas Day – people don’t just seem to be friendlier, they are friendlier, at least in our village:-)
This is for me the true meaning of Christmas: it’s about Love. Accepting one another the way we are and treating each other in a respectful & appreciative, if not even in a caring way. I know, this can be challenging at times, even overwhelming and we will reach our limits which is perfectly OK but we can give it a try, every day anew. Just trying, every day, shapes us and makes us a person more at peace with others, and most important, with ourselves. And, isn’t it something we are all in need of especially in these challenging times with the coronavirus pandemic? Only together can we beat the virus.
I know, I might sound like a dreamer but if you want this world to change, you have to change it and the change begins with a dream, your dream. What is yours?
In this sense I wish you a Merry Christmas and Happy and Healthy New Year. Have a peaceful time and enjoy the magic of this time. – I’ve written a short story for you. I wish you happy reading.
And now my short story:-)
Vera by Bettina Bonkas
It was going to be a crap Christmas. I pulled up the duvet over my head, I just wanted to be left alone. How much would I have loved to spend all day lon in bed, but I was at a convalescent care, so no chance to stay in bed. I got up very slowly and got ready in the bathroom equally slowly as if I could punish the staff by being slow. I just didn’t feel like doing the whole thing but when I was honest with myself I could feel that I was in desperate need of a timeout.
(Deutsch) Herzen öffnen für Begegnungen
Herzen öffnen für Begegnungen
Öffnen wir unsere Herzen für Begegnungen mit anderen Menschen und lassen uns überraschen, was dabei passiert.
Macht hoch die Tür
Haustüren, Fabriktore, Gartenpforten, Ladentüren – Millionen Türen hat unsere Stadt. Wenn sie alle zugleich geöffnet würden, ging ein Wind und ein Brausen durch die Häuser, dass nichts an seinem Platz bliebe. Wenn sie alle zugleich ins Schloss fielen, wäre der Knall kilometerweit zu hören. Wenn sie alle zugleich abgeschlossen würden, käme das öffentliche Leben vollständig zu Erliegen. Millionen Herzen schlagen in unserer Stadt. Wenn wir sie alle hören könnten, wäre das ein niemals endendes Konzert. Wenn sie alle zugleich verschlossen wären, dann würde die Stadt grau und kalt. Wenn sie sich alle zugleich öffneten , dann………….
Ja, dann?
Quelle: Georg Wessel aus der Andere Advent
Ein Geschenk
Ich bekam letzte Woche diesen Text zugeschickt und er geht mir seitdem immer wieder durch den Kopf. “…, dann … Ja, dann?” Und ich denke, “Ja, ich habe schon diese “Danns” im Kleinen, sehr Feinen erlebt.” Vorletzte Woche beim Café Eiding in Bad Homburg. In diesem Café trafen sich meine 93-jährige Mutter und ich regelmäßig vor Corona, jetzt ist die Fahrt zu riskant für sie. Sie fuhr mit ihren 93 immer noch aus Frankfurt nach Bad Homburg mit der Bahn. Nach einem Termin in Bad Homburg vorletzten Freitag beschloss ich spontan, Kuchen für meinen Besuch bei ihr zu kaufen, einen Gruß aus dem Café Eiding. Ich unterhielt mich mit dem Besitzer über diese herausfordernde Zeit, die so viele Geschäfte so hart trifft. Er war noch dankbar für den Verkauf über ihr Ladengeschäft. Er fragte mich nach meiner Mutter und wir sprachen über die Schwierigkeiten für ältere Menschen. Er war sehr mitfühlend, viele ihrer Kunden sind ältere Menschen. (Auch ganz schlimm für Kinder & Jugendliche!)
Ich war schon am Bezahlen und gab spontan ein Trinkgeld, wie ich es beim Café-Besuch auch getan hätte. Er war am Einpacken, ließ meiner Mutter herzliche Grüße ausrichten und packte spontan Continue reading “(Deutsch) Herzen öffnen für Begegnungen”
(Deutsch) Schenken macht glücklich
Schenken macht glücklich
… nicht nur zur Weihnachtszeit – Das Geschenk – eine Kurzgeschichte
Eigentlich wollte ich als Nächstes etwas über unser inneres Sonnenkind schreiben, ich hatte schon Ideen im Kopf. Heute Morgen bekam ich den täglichen Impuls vom AEU (Arbeitskreis evangelischer Unternehmer). Heute ist der 11. November. Der Impuls ging ums Schenken, passend zu St. Martin.
Und schon kamen mir spontan Menschen in den Sinn, die mir, bewusst oder unbewusst, Geschenke gemacht haben. Die Familie auf der Fährfahrt nachts nach England, die unserem Sohn spontan eine Tafel Schokolade schenkte. Der Mann im Hohen Atlas in Marokko letztes Jahr, der unserem Sohn beim Abschied Mineralien schenkte. Beide Male berühte mich zutiefst, dass die Geschenke von Herzen kamen. Wir spüren, ob Menschen mit dem Herzen dabei sind.
Was können wir Menschen schenken? Das kann ein leckeres Essen sein, mit Liebe zubereitet. Die praktische Unterstützung beim Aufbau eines Regals. Aufmerksames Zuhören. Ein persönlich formuliertes Kompliment, das von Herzen kommt. Wenn wir in uns hineinhorchen, werden wir Ideen bekommen. Das Schöne am Schenken ist, dass der Schenkende etwas zurückbekommt. Blicke, Gesten, Worte, die mir anzeigen, dass ich einem Menschen eine Freude gemacht haben lösen bei mir ein Gefühl von innerer Wärme und Ruhe aus.
Vielleicht werden jetzt einige denken: “Ja, aber nicht immer bekommt man etwas zurück.” Stimmt. Aber besteht die Kunst des Schenkens nicht auch darin, weiterhin zu schenken, auch wenn wir keine Rückmeldung erhalten? Die Menschen, die ich oben erwähnte, werden nicht wissen, dass ich noch heute an sie denke und diese Momente in wertvoller Erinnerung behalte.
Bei dem eingangs erwähnten Impuls wurden wir gefragt, was wir heute tun könnten – Außergewöhnliches, Verrücktes, Zeichenhaftes – für die Menschen, denen wir begegnen. Ich habe spontan eine Kurzgeschichte geschrieben, die ich mit Dir teilen möchte.
Das Geschenk von Bettina Bonkas
Ich saß an meinem Schreibtisch. Ich sollte eine Kurzgeschichte übers Schenken schreiben. Der Abgabetermin war schon in drei Tagen. „Ach, lasst mir doch meine Ruhe!“ – mir fiel einfach nichts ein.
Ich ließ alles liegen und ging raus. Irgendwohin. Einfach durch die Stadt. Das mache ich immer wieder, wenn mir beim Schreiben nichts einfällt. Ziellos herumlaufen, Leute beobachten, mich in ein Café setzen. Letzteres ging gerade nicht, Corona sei Dank. Aber auf andere Gedanken würde ich sicherlich kommen.
Ich bin es mittlerweile gewöhnt, dass ich von anderen immer wieder angeschaut werde. Ich habe einen knallroten Kurzhaarschnitt, na ja, nicht ganz knallrot, es geht ins Orangefarbene bis rot. Meine Kleidung ist auch eher auffällig, was auch immer auffällig ist. Ich kaufe mir keine Kleider von der Stange, sondern nehme, was ich auf der Straße finde. Das mache ich aus Prinzip. Es ist schon irre, was die Leute alles wegwerfen. Ich finde garantiert immer etwas und sei es für andere. Meistens ändere ich etwas ab und füge ein paar Details hinzu. Ich bin keine Erfinderin, ich könnte Kleider nicht komplett neu designen, aber wenn ich sie dann vor mir liegen sehe, habe ich immer Ideen, was ich daran ändern kann. In einer Ecke meines Wohnzimmers habe ich meine ganze Deko untergebracht. Es macht mir Spaß, alte Sachen aufzuhübschen.
Nach einer Runde durch die Stadt brauchte ich Natur. Ich beschloss, in den Park zu gehen. Die Natur würde mich wieder runterbringen und mir helfen, meine Gedanken zu ordnen. Ich bin ein Menschen mit vielen Ideen, ich brauche die Ruhe zwischendurch. Ich lief durch eine ruhige Seitenstraße. Die alten Gebäude schauten mich erhaben und würdevoll an. Was die wohl schon alles erlebt haben? Waren sie neu aufgebaut oder hatten sie den Krieg überlebt? Was für eine fürchterliche Zeit das gewesen sein muss. Ich hörte die Schritte hinter mir nicht.
(Deutsch) Ich kann kein Englisch! – Wirklich?
Ich kann kein Englisch!
Ich kann kein Englisch! Wirklich?
Ich kann kein Englisch! Wirklich? : Zu meinen Kennenlerngesprächen kommen immer wieder Menschen, die von sich sagen: “Ich kann kein Englisch!” Diese Aussage nehme ich erst einmal so hin, denn ich weiß aus Erfahrung, dass das meistens nicht wahr ist. Lieber mache ich mir selbst ein Bild.
Wie unsere Glaubenssätze uns prägen
Viele Menschen halten sich in bestimmten Bereichen für unzureichend, weil dies die Erfahrung ist, die ihnen vermittelt wurde. Vielleicht gab es Druck beim Lernen mit den Eltern früher “Hast du es immer noch nicht verstanden?” oder der Lehrer in der Schule hat gesagt: “Du wirst es nie kapieren!”
Wir werden auch beeinflusst durch Erwartungshaltungen seitens der Gesellschaft. Eine sehr aufgeweckte junge Frau sagte zu mir: “Als junge Frau mit Abitur wird von mir erwartet, dass ich Englisch spreche. Ich hatte aber eine Lehrerin in der Schule, bei der der Fokus auf meinen Fehlern lag und die mir immer wieder sehr deutlich machte, dass ich Englisch nicht könne. Der gesellschaftliche Druck zusammen mit den Erfahrungen aus der Schule belasten mich. Ich habe Hemmungen, Englisch zu sprechen.”
Solche Erfahrungen spuren sich tief in unser Gehirn ein, wie es die Psychologin Stefanie Stahl sehr passend ausdrückt und prägen unseren Glauben von uns selbst, weswegen sie in der Psychologie Glaubenssätze genannt werden. Die allermeisten Menschen tragen sowohl positive als auch negative Glaubenssätze in sich.
Häufig bleiben Glaubenssätze unbewusst. Bei den positiven ist das kein Problem, aber die negativen halten uns davon ab, unser Inneres und damit unser Potenzial zu entfalten.
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