
Veränderung braucht Zeit
Eine Geschichte über alte Muster und neue Wege
Veränderung braucht Zeit – Eine Geschichte über alte Muster und neue Wege: Veränderung geschieht nicht immer laut. Oftmals beginnt sie leise – in Gesprächen, in Momenten des Innehaltens, in Begegnungen, die uns tiefer berühren als wir es erwarten. Alte Muster entstehen über Jahrzehnte. Sie haben uns einmal geschützt, Halt gegeben, Orientierung geboten. Doch irgendwann passen sie nicht mehr zu dem Menschen, der wir geworden sind und es ist Zeit für neue Wege – Zeit, unsere Geschichte neu zu schreiben.
Diese Geschichte erzählt von genau solchen Wandlungen. Von Prägungen aus der Kindheit, von unerkannten Beziehungsmustern, vom dem Wunsch, es anderen recht zu machen – und davon, wie schwer es manchmal ist, den eigenen Platz einzunehmen. Und sie erzählt davon, dass echte Veränderung Zeit braucht, ein ehrliches Hinschauen und dann den Mut, neue Schritte zu wagen. Begleitet von viel Geduld und Nachsicht uns selbst gegenüber. 🙂
Ich möchte Euch Ben vorstellen – aus meiner „Martha & Alva“-Reihe. Freu Dich auf eine Fortsetzung , die zeigt:
Veränderung braucht Zeit
Eine Geschichte über alte Muster und neue Wege – von Bettina Bonkas
Keine Lust zu lesen? Hier geht’s zu meinem YouTube Video.
Martha war voller Vorfreude. Es war wieder soweit – sie war auf dem Weg zu Alva.
War es schon drei Jahre her, dass sie damals, einer spontanen Eingebung folgend, für einen Kurztrip weggefahren war? So hatte sie Alva, ihre Gastgeberin, kennengelernt. 2022 – das war das Jahr, in dem sie sich von Björn trennte, nachdem er sie betrogen hatte. Tief verletzt und gedemütigt war sie bei Alva angekommen – gestärkt und mit einer neuen Freundin war sie nach Hause zurückgekehrt.
2023 war beziehungstechnisch ruhig gewesen, dafür in der Firma umso stressiger. Ihre Gedanken an einen Jobwechsel hatte sie schnell verworfen; die Eigentumswohnung wollte schließlich abbezahlt werden. So viele Verpflichtungen – dank Alva hatte sie jedoch gelernt, immer wieder einen Gang runterzufahren.
Das Geschehen auf der Welt und im Inland gingen an Martha nicht spurlos vorbei: die Kriege, der Verlust an Menschlichkeit im Umgang miteinander und die wirtschaftliche Lage in Deutschland. Manchmal fühlte sie sich ohnmächtig angesichts all dessen. Umso wichtiger waren ihre Treffen mit Alva – Begegnungen, die zeigten, dass Verbindung möglich war. Dass Gespräche etwas verändern konnten. Vielleicht nicht die Welt im Großen. Aber im Kleinen.
Während der Bahnfahrt schaute sie immer wieder hinaus. Der Frühwinter hatte die Landschaft mit Puderzucker überzogen – alles wirkte so friedlich. Wie schön der Blick aus ihrem Zimmer auf den Schlosspark sein würde. Sie freute sich auf ihre morgendlichen Spaziergänge und hatte sich bereits mit Catalina verabredet – der Fotografin mit dieser unglaublichen Sonnenschein-Energie, die sie im letzten Jahr kennengelernt hatte.
Mit nur 10 Minuten Verspätung fuhr der Zug in Frankfurt Hauptbahnhof ein. Jetzt noch die Bahn nach Bad Homburg nehmen. Martha lief Richtung S-Bahn, als sie die Durchsage hörte:
„Achtung, Achtung: Wegen eines Schadens am Stellwerk fahren heute keine S-Bahnen. Es verkehrt ein Schienenersatzverkehr.“
What?! Das kann doch jetzt nicht wahr sein: Da war die Bahn pünktlich, aber die Öffis nicht. Tief durchatmen. Als Martha die Menschenmassen beim Schienenersatzverkehr sah, war schnell klar: Das war keine Option. Wieder tief durchatmen. Diese Situationen stressten sie immer noch. Doof eigentlich .
Sie folgte den Schildern zum Taxi. Auch dort eine Schlange, aber immerhin überschaubar. Martha reihte sich ein. Mit halbem Ohr hörte sie den Mann vor sich, der dem Fahrer sein Ziel nannte. Das war wohl erst einmal das letzte Taxi. Mist!
Hatte er nicht gerade Bad Homburg gesagt?
Sie nahm all ihren Mut zusammen und sprach ihn an. „Entschuldigung, hättest du was dagegen, wenn ich mitfahre? Ich möchte auch nach Bad Homburg – wir könnten uns die Kosten dann teilen. Das ist erst mal das letzte Taxi.“
Sie war aufgeregt. Fremde Menschen ansprechen war sonst gar nicht ihr Ding.
„Klar, steig ein.“ Er lächelte freundlich.

Sie verstauten ihr Gepäck und los ging’s.
„Ich bin übrigens Ben. Und du?“
„Martha. Nochmals vielen Dank, dass ich bei dir mitfahren kann. Es ist gerade total chaotisch hier.“
„Nicht dafür. Ja, ich hab‘ das mitbekommen, aber mit meinem vielen Gepäck war die S-Bahn ohnehin keine Option für mich. Ich komme gerade von einer längeren Geschäftsreise.“
Sie unterhielten sich angeregt – und viel schneller als gedacht erreichten sie Alvas B&B.
„Hier ist also Alvas legendäres B&B. Ich habe mich immer gefragt, wie die Häuser am Schlosspark von innen aussehen. Du kannst mir ja Fotos schicken. Viel Spaß noch in Bad Homburg.“
Sie verabschiedeten sich – und im nächsten Moment stand Martha Alva gegenüber.
Welcome back, my darling
„Oh, es ist so, so schön, wieder hier zu sein.“ Die beiden Frauen umarmten sich herzlich.
„Lass dein Gepäck erst einmal unten stehen. Möchtest du wieder einen Kakao, my darling?“
„Unbedingt! Oh Alva – du strahlst so. Gibt es Neuigkeiten?“
Alva lächtelte. „Ja, aber dazu später. Erzähl erst mal – wie geht es dir? Wie war die Fahrt?“
„Die Fahrt war entspannend. Bei mir hat sich nicht viel getan, seitdem wir das letzte Mal telefoniert haben. Aber ich sehe dir doch an, dass es bei dir Neuigkeiten gibt. Hat es mit Daniel zu tun?“
Daniel war Alvas Partner aus Schottland. Er war Musiker. Zunächst war Alva zu ihm gezogen, doch sie vermisste Deutschland und ihr B&B. Gemeinsam hatten sie eine Lösung gefunden: Während seiner Tourneen kam sie nach Deutschland, um ihr B&B zu führen. Und die Weihnachtszeit war ohnehin gesetzt: in Deutschland. Dazu liebte sie die Weihnachtsmärkte zu sehr.
Alva strahlte. „Ich habe ein Buch geschrieben.“
„No way! Davon hast du mir gar nichts erzählt.“
„Als wir miteinander telefonierten war ich nicht sicher, ob ich es überhaupt zu Ende bringe. Ich kam überhaupt nicht weiter. Aber dann hatte ich plötzlich einen Flow – und jetzt ist es fertig.“
„Wow, das ist großartig.“
„Und das Schönste ist: Ich werde eine Lesung geben und Daniel wird mich musikalisch begleiten. Ich freue mich so.“
Es klingelte.
„Wahrscheinlich die Post“, sagte Alva und ging zur Tür. Sie kam nicht allein zurück.
„Ben?“ Martha starrte ihn an.
„Nicht geplant“, grinste er. „Meine Heizung ist kaputt. Dann habe ich mich an deine Alva erinnert und sie hat – ich bin so dankbar – ein Zimmer für mich. Jetzt sehe ich auch mal, wie die Häuser am Schlosspark von innen aussehen. Sehr gemütlich!“ Ben schaute sich mit anerkennendem Nicken in der Küche um.
„Dankeschön.“ Alva lächelte.
„Ihr Lieben, Kakao oder raus in den Schlosspark, solange es noch hell ist?“ Alva schaute ihre Gäste fragend an.
„Park!“, riefen beide übereinstimmend.
Im Schlosspark fing Ben eine Schneeballschlacht an. Zum Entsetzen von Martha – doch bald schon fasste sie sich und zusammen mit Alva seifte sie ihn ein.
Durchgefroren, aber fröhlich kehrten sie zurück.
„Glühwein?“
„Alvas Glühwein ist legendär – nach einem Familienrezept.“

Kamingespräche
Kurze Zeit später saßen sie vor dem Kamin, in Decken gehüllt. Antonia, Alvas Katze, schnurrte auf Bens Schoß.
„Es tut gut, so unbeschwert zu sein.“ Bens Blick jedoch war ernst.
Martha schaute Alva fragend an, doch diese machte keine Anstalten nachzufragen. Darauf vertrauend, dass Alva ein untrügliches Gespür für Menschen hatte, schwieg sie ebenfalls.
Vermutlich war es der Glühwein, der Bens Zunge löste – und das Bewusstsein, dass hier zwei Menschen waren, die ihm zuhörten. Wirklich zuhörten.
„Meine Freundin hat sich von mir getrennt. Vor zwei Wochen schickte sie mir eine Nachricht mit den Worten:
„Ich denke, du siehst das genauso, aber es macht keinen Sinn mehr mit uns beiden. Wir haben uns auseinandergelebt. Ich habe meine Sachen schon aus deiner Wohnung geräumt. Den Schlüssel habe ich bei Patrick abgegeben. Alles Gute.“
„Wir waren fünf Jahre zusammen. Nein, ich sah das nicht so – ich dachte echt, das ist die Frau, die ich heirate, vielleicht sogar mit Kindern.“
Ben vergrub sein Gesicht in den Händen. Er tat Martha so leid. Aber sie konnte doch nicht einfach seinen Rücken streicheln.
Alva tat es.
„Das tut verdammt weh.“
Ben schaute sie an.
„Wer macht so was? Hätte sie nicht wenigstens warten können, bis ich aus New York zurückkomme? Hätte ich nach fünf gemeinsamen Jahren nicht verdient, dass sie es mir ins Gesicht sagt?“
Er wirkte unglaublich verletzt.
„Ja“, antwortete Alva. „Das hättest du verdient. Das hätte jeder. In solchen Situationen fehlt es vielen Menschen an Mut. Und Reife.“
„Im Job fühle ich mich sicher. Klar, der ist auch stressig, aber das beherrsche ich. Aber in Partnerschaften bin ich unsicher. Mein Vater hat meine Mutter verlassen. Das war richtig hart für sie, allein mit kleinem Kind. Als sie dann einen neuen Partner fand, war ich so froh für sie. Wir sind eine richtig gute Patchwork-Familie geworden.“
Ben schwieg kurz, bevor er weitersprach:
„Aber irgendwie bekomme ich das bei meinen eigenen Beziehungen nicht hin. Meine Freundin zuvor hat mich gegen einen anderen ausgetauscht. Das tat verdammt weh. Und jetzt das mit Alisa. Vermutlich habe ich bei beiden die Zeichen nicht erkannt und nicht rechtzeitig entgegengewirkt.“
Er stützte die Ellenbogen auf die Knie und vergrub sein Gesicht in den Händen.
„Kann es sein, dass du zu nett bist?“, Alva sah ihn fragen an.
Ben hob den Kopf.
„Wie meinst du das?“
„Dass du es in Beziehungen allen recht machen möchtest.“
Ben schwieg eine Weile, dachte nach.
„Gute Frage. Ich glaube, das geht zurück in meine Kindheit. Ich war so froh, dass meine Mutter einen Partner gefunden hatte, der sie gut behandelt. Seine jüngere Tochter war ziemlich anstrengend, aber mit der Älteren verstand ich mich auf Anhieb sehr gut – bis heute. Die beiden haben sich früher ganz schön gezofft. Ich wollte einfach eine gute Stimmung, also habe ich mich eingeschaltet. Es war ja für alle nicht einfach. Und wo ist es schon perfekt?“
Nach kurzem Schweigen fuhr er fort.
„Meine Mutter hat das nie von mir erwartet, also dieses Nettsein, wie du es nennst. Sie hat mir immer den Rücken gestärkt. Aber ich habe auch gesehen, was mein Vater für ein Arsch war – und wollte einfach nur, dass sie glücklich ist. Deshalb war ich so froh, als sie Markus kennenlernte. In einer Patchwork-Familie musst du dich halt unterordnen. Vielleicht habe ich das ein bisschen zu sehr gemacht.“
Ben schwieg kurz.
„Ich glaube, ich folge hier in die Fußstapfen meiner Mutter – sie ist auch immer zu allen nett.“

Alte Muster und neue Wege
Alva musterte ihn.
„Ich finde interessant, was du vorhin gesagt hast: „Vermutlich habe ich bei beiden die Zeichen nicht erkannt und nicht rechtzeitig entgegengewirkt.“ – Wäre es denn nicht an Alisa gewesen, die Dinge, die sie stören, offen anzusprechen?“
Ben dachte nach.
„Vermutlich. Aber vermutlich konnte sie es nicht.“
„Das fällt vielen schwer“, erwiderte Alva. „Aber man kann es sich auch einfach machen. Wenn Reden nicht gelingt, kann man einen Brief schreiben. Oder jemanden um Hilfe bitten. Aber eine langjährige Beziehung mit einer lapidaren Nachricht zu beenden und zu schreiben: „Du siehst es ja genauso.“ – und sich danach nicht mehr zu melden – das ist kein Stil. Klar, kann sie das natürlich so machen, aber die eigentliche Frage ist doch: Ist das überhaupt der Mensch, mit dem du zusammen sein möchtest?“
Ben atmete langsam aus.
„Wenn ich dir so zuhöre, Alva – eher nicht. Bei Freunden würde ich sofort sagen: Das geht gar nicht! Aber bei mir selbst dringt das irgendwie noch nicht so durch. Aber ja, du hast recht. Puh. Ganz schön schwierig. Wie kann ich das denn üben? Ich will anderen ja nicht auf die Füße treten, ich mag’s lieber unkompliziert und fröhlich.“
„Das verstehe ich, ich mag’s auch gerne fröhlich. Aber wenn der Preis ist, dass nur einer Rücksicht nimmt und auf seine bzw. ihre Gefühle keine Rücksicht genommen wird, wird es einseitig. Es kommt auf deinen Leidensfaktor an. Wenn der groß genug ist, kann das ein guter Motivator sein, etwas in deinem Verhalten zu verändern, Ben.“
„Und wie?“
„Zunächst einmal: Wir alle bringen unsere Päckchen mit, vielleicht sogar ganze Pakete. Erfahrungen aus dem Elternhaus, der Schule, der Peer-Group, gesellschaftliche Prägungen. Wir sehen das jedoch bei anderen meistens nicht. Viele sind sich dessen auch gar nicht bewusst. Und viele halten eine Fassade aufrecht: nach außen scheinen. Das ist sehr anstrengend.“
Alva drehte an ihrem Glas Glühwein, bevor sie fortfuhr:
„Die Themen sind dabei ganz unterschiedlich. Viele kämpfen mit Perfektionismus und machen sich damit das Leben schwer. Eine bekannte englische Neurowissenschaftlerin wiederum hält sich selbst nicht für kreativ und hat heute noch Hemmungen, Kreatives auszuprobieren. Der Grund liegt in der Reaktion ihres Vater auf die Empfehlung ihrer Lehrerin, Englisch und Drama zu studieren: „Du studierst Medizin.“ Auch er hatte seine Prägungen: Mit Migrationshintergrund studiert man etwas Solides. Für Außenstehende mag das lapidar klingen – für die Betroffenen brennt sich so etwas tief ein.“
Veränderung braucht Zeit – über alte Muster und neue Wege
Alva nahm einen Schluck Glühwein, bevor sie fortfuhr.
„Veränderung ist ein Lernprozess und braucht Zeit. Und der ist nicht einfach, denn dabei verändern wir Verschaltungen im Gehirn. Unser Gehirn mag das gar nicht – es spart lieber Energie und hält an dem fest, was vertraut ist. Evolutionär gesehen ist das sinnvoll und diese Muster haben uns oft lange gute Dienste erwiesen. Aber irgendwann passen sie nicht mehr. …
… – Erst wenn der Leidensdruck groß genug ist, sind wir bereit, etwas zu verändern. Wie? Mit Üben. Klein anfangen. Für positive Emotionen sorgen, damit das Gehirn motiviert bleibt. Und durch Visualisierung: Wie fühlt es sich an, wenn du dort bist, wo du hinmöchtest? Wie verändert sich deine Körpersprache? Wie sprichst du mit dir selbst? Wie andere? Hast du Vorbilder, an denen du dich orientieren kannst? Vor allem, hast du jemanden, an dem du üben kannst, Ben?“
„Mmh, beim Zuhören dachte ich an meine Kollegin Luna. Sie bist total nett, ich mag sie richtig gerne, aber es nervt, dass sie sich nicht an technisch Neuem herantraut und immer wieder mich bittet, es für sie zu machen. Sie sagt dann immer: „Ich kann es doch nicht so gut wie du.“ – lächelt nett – und dann mache ich es halt.“
Ben überlegte kurz.
„Eigentlich könnte sie es selbst machen. Ich bin dann wohl wirklich zu nett. Ich sollte sie einfach machen lassen. An ihr könnte ich gut üben – wir verstehen uns richtig gut, das wäre vermutlich erst einmal safe und ich habe ein positives Erfolgserlebnis.“
Ben grinste.
„Ich lerne schnell.“
Alva lachte.
„Genauso funktioniert es. Vielleicht brauchst du auch Menschen, die dich dabei immer wieder unterstützen, denn du willst ja Vernetzungen im Gehirn verändern, die sich – ich schätze mal – seit ca. drei Jahrzehnten eingespielt haben. Das braucht seine Zeit und ist intensiv. Aber es lohnt sich. Wir wachsen daran. Diese Menschentypen werden dich dann zukünftig nicht mehr so herausfordern. Und du bist schon auf einem guten Weg: Du kennst vermutlich bereits die Ursache für dein Verhalten. Das ist schon die halbe Miete.“
Ben grinste.
„Ich glaube, ich war nicht das letzte Mal hier.“
„Na, das hoffe ich doch.“ Alva lächelte. „So, und jetzt wird gekocht, unser Gehirn braucht Nahrung. Es ist schon ziemlich spät – ich brauche eure Hilfe, ihr Lieben.“
„Alva ist nicht nur eine tolle Mentorin, sondern auch eine wunderbare Köchin. Ihr Essen möchtest du dir nicht entgehen lassen.“ Martha war schon in Gedanken beim Essen, als sie schnellen Schrittes vor in die Küche lief.
Zu Weihnachten fuhr Ben nach Hause zu seiner Familie. Kurz vor Silvester kam er zurück. Daniel war zwischenzeitlich mit zwei Freunden aus Schottland angekommen und mit ihnen wurde es musikalisch. Es kamen noch weitere Freunde dazu, darunter auch Catalina. Sie machte Fotos und ein Video, das Daniel mit Musik unterlegte. Catalina hatte eine wunderbare Gabe, Menschen – und Tiere – in besonderen Momenten einzufangen und immer wieder lachten sie über ihre Fotos und das Video und – hatten viel Spaß zusammen.
Und Martha nahm wieder etwas von ihrer Zeit bei Alva mit:
Oftmals beginnt etwas Neues in unerwarteten Momenten. Dabei hinderliche Muster hinter sich lassen und neue Wege einschlagen. And never forget: Nachhaltige Veränderung braucht Zeit. Übung, ja auch Nachsicht uns selbst gegenüber. Und Menschen an Deiner Seite. 🙂

Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch in ein gesundes neues Jahr mit inspirierenden Begegnungen und dem Wissen: Zusammen können wir so viel erreichen. – Happy Holidays 🙂

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