Mai 2020: Interesting Business English Vocabulary

In der letzten Zeit sprechen wir alle, wie soll es anders sein, vom Coronavirus und Homeoffice. In der aktuellen Business Spotlight gibt es dazu das passende Vokabular auf Englisch neben weiteren, sehr interessanten Artikeln.

Ein Artikel, den ich äußerst interessant finde, beschäftigt sich mit den Maßnahmen, die ein Land als Reaktion auf die Corona-Pandemie ergreift. Gemeinsame kulturelle Werte einer Gesellschaft spielen maßgeblich mit hinein. – The author of the text, Peter Franklin from Great Britain, describes Germany as a mid-high uncertainty-avoiding (Ungewissheit vermeidend) society which quickly introduced social-distancing rules whereas low uncertainty-avoiding, pragmatic Britain relied initially on the exhortations (Ermahnung) of politicians before they quickly changed their minds (Business Spotlight 5-2020 p23f.).

Another interesting article is about intercultural competence. In this context one of the authors said something very powerful about mistakes which I’d like to share with you:
„… It is generally … not these mistakes (pronunciation, grammar, vocabulary) that are important, but mistakes in, for instance, politeness which prevent a trustful and long-lasting relationsship. ( (Business Spotlight 5-2020 p27) – How very, very true!

Another article is about remote working. Apart from getting useful tips for working from
home, you’ll also learn phrases like
– phone calls that constantly disconnect,
– handling a conference call in which one participant is hardly audible (hörbar),
– maintaining a videoconference that has a two-second time lag
(Verzögerung)
who doesn’t know at least one of these problems 🙁

But when you you work from home at least you’ve still got a job. Millions of people
have lost their jobs,
– been put on unpaid leave (unbezahlter Urlaub) or
– on short-time work. (Kurzarbeit)

There’s also a very interesting article just about videoconferencing, a short story to refresh your mind (about a company’s IT security;-), a debate: „Should companies track employee health?“, an article about managing work & home (such a hot topic at the moment), and many more interesting articles.

Get inspired and improve your Business English.

 

Dankbarkeit & Genießen

In Englisch bekam mein 16-jähriger Sohn eine interessante Schulaufgabe: Sie sollten über die Coronarkrise schreiben und damit eine Frage verbinden. Mein Sohn entschied sich für die Frage: Ist die Coronakrise wirklich nur schlecht?

Zuerst gedachte er der Menschen, die durch die Krise schwer in Mitleidenschaft gezogen wurden. Für diese Menschen ist es sicherlich sehr schwierig, in der Krise nicht nur Schlechtes zu sehen.

Mein Sohn schaute auf die Krise aus seiner persönlichen Perspektive. Ich war beeindruckt von seinen Gedanken und davon, was die Coronakrise mit ihm macht. Ich nahm das zum Anlass, seine Gedanken als Impulse aufzunehmen und um weitere zu ergänzen.

Ist die Coronakrise wirklich nur schlecht?

  • Wir waren traurig, dass wir an Ostern – es war mittlerweile zu einer sehr lieb gewordenen Tradition – unsere Freunde, fast schon Familie, in England nicht besuchen konnten. Für einen Carspotter wie unseren Sohn ist London ein HIghlight: Supercars und Carspotter treffen. Alles abgesagt. Zuvor schon musste er seine Reise zum Genfer Autosalon stornieren. Jetzt sagte er mir, dass er seit der Coronakrise mehr Zeit habe, über unsere gemeinsamen Reisen nachzudenken, sein bisher Erlebtes zu reflektieren. Er denke mit Dankbarkeit an unsere Reisen. Das hat mich sehr berührt, denn ein Herzenswunsch meines Vaters war es, mit Reisen Erinnerungen zu schaffen. Mein Vater wusste aus eigener Erfahrung, er saß im Gefängnis, dass uns Erinnerungen durch schwere Zeiten tragen (Eine persönliche Geschichte ganz nach unten scrollen). Dankbarkeit ändert unsere innere Haltung (Mindsetganz nach unten scrollen) und damit unsere Einstellung zum Leben. Dankbarkeit macht uns zufriedener und auch demütiger.
    -> Für was empfindest Du heute Dankbarkeit? Was macht Dein Leben reicher?

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Mai 2020: The Stew by Alison Roman

Heute wird es ein bisschen anspruchsvoller:-).

Beim Lesen des Zeit-Magazins las ich einen Artikel über Alison Roman, die das Zeit-Magazin als eine gute-Laune-Köchin bezeichnet.

Alison Roman, Kolumnistin für die Kochrubrik der New York Times, und eine Profi-Köchin kreiert originelle Rezepte. Sie hat dabei ein Gespür dafür, was die Leute essen wollen und sie sind – ganz wichtig für mich;-) – ohne unnötigen Schnickschnack umsetzbar und gut nachzukochen.

Jetzt kommen wir zum anspruchsvollen Teil: Ihre Videos gibt es leider nicht auf Deutsch oder mit englischen Untertitel – ich habe mir einiges angeschaut und gesucht – aber vielleicht versteht ihr sie auch so. Ich habe euch das Rezept herausgesucht, mit dem sie berühmt wurde: The Stew

Und hier ist eine Webseite mit dem Rezept auf Deutsch: Kichererbsen-Mangoldeintopf – chickpea and Swiss chard stew

Ich finde übrigens, dass das nicht nur ein Winterrezept ist, wie auf der Webseite oben angegeben. Gerade jetzt, wo es abends noch abkühlt, ist es ein leckeres Wohlfühl-Essen.

Das Zeit-Magazin hat völlig recht: Alison Roman verbreitet gute Laune beim Kochen mit Kommentaren wie: „Ich  lasse die Mangoldblätter ungefähr eine Minute da drin köcheln. Ich will  nur sichergehen, dass sie den Eintopf ein bisschen  kennenlernen, sich wohlfühlen, dass da drinnen keine peinliche Stille herrscht.“ (aus dem Zeit-Magazin No 17, S. 20). Ideal, um sich die Zeit während der Coronakrise zu vertreiben nach dem Motto: Stay home. Stay safe.