Veränderung braucht Zeit – Eine Geschichte über alte Muster und neue Wege

Veränderung braucht Zeit - Eine Geschichte über alte Muster und neue Wege

Veränderung braucht Zeit
Eine Geschichte über alte Muster und neue Wege

Veränderung braucht Zeit – Eine Geschichte über alte Muster und neue Wege: Veränderung geschieht nicht immer laut. Oftmals beginnt sie leise – in  Gesprächen, in Momenten des Innehaltens, in Begegnungen, die uns tiefer berühren als wir es erwarten. Alte Muster entstehen über Jahrzehnte. Sie haben uns einmal geschützt, Halt gegeben, Orientierung geboten. Doch irgendwann passen sie nicht mehr zu dem Menschen, der wir geworden sind und es ist Zeit für neue Wege – Zeit, unsere Geschichte neu zu schreiben.

Diese Geschichte erzählt von genau solchen Wandlungen. Von Prägungen aus der Kindheit, von unerkannten Beziehungsmustern, vom dem Wunsch, es anderen recht zu machen – und davon, wie schwer es manchmal ist, den eigenen Platz einzunehmen. Und sie erzählt davon, dass echte Veränderung Zeit braucht, ein ehrliches Hinschauen und dann den Mut, neue Schritte zu wagen. Begleitet von viel Geduld und Nachsicht uns selbst gegenüber. 🙂

Ich möchte Euch Ben vorstellen – aus meiner „Martha & Alva“-Reihe. Freu Dich auf eine Fortsetzung , die zeigt:

Veränderung braucht Zeit
Eine Geschichte über alte Muster und neue Wege – von Bettina Bonkas

 

Keine Lust zu lesen? Hier geht’s zu meinem YouTube Video.

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Was wäre, wenn dieser Beitrag etwas in Dir in Bewegung setzt?

Was wäre, wenn dieser Beitrag etwas in Dir in Bewegung setzt?

Was wäre, wenn dieser Beitrag etwas in Dir in Bewegung setzt?

Manchmal braucht es nur einen kleinen Impuls, um etwas in Bewegung zu bringen – im Denken, Fühlen oder Handeln. Dieser Beitrag lädt Dich dazu ein, Deine Perspektive zu verändern, Leichtigkeit zurückzugewinnen und Deine mentale Stärke zu aktivieren. Denn was wäre, wenn dieser Beitrag etwas in Dir in Bewegung setzt?

Denn genau das ist der Kern von Resilienz: offen zu bleiben, wenn das Leben herausfordernd wird – und Vertrauen in die eigenen Gestaltungskraft zu haben.

Was wäre, wenn dieser Beitrag etwas in Dir in Bewegung setzt?

In meinem Inneren wusste ich: Ich möchte wieder etwas schreiben. Wissen teilen, Impulse geben – und was wäre, wenn dieser Beitrag dann etwas in Dir Bewegung setzt?

Ich fange an zu tippen – über ein anderes Thema. Doch der Text zieht sich hin. Langatmig. Zäh. Ich finde den Absprung vom Schreibtisch nur schwer. Schließlich gelingt es mir: Stopp! Raus an die frische Luft. Sonne. Bewegung. Durchtatmen. Den Kopf frei bekommen.

Zurück zu Hause: nicht an den Schreibtisch, sondern an den Wohnzimmertisch mit Blick in den Garten. Schultern nach hinten, Brust weiten. Beim Ausatmen die Luft mit einem Puff-Geräusch rauslassen.

Am Computer lösche ich alles, was ich bisher geschrieben habe, ohne es nochmals durchzulesen. Wenn es sich schon beim Schreiben zäh anfühlte, wird es beim Lesen kaum leichter.

Dann lese ich einen Artikel über kraftvolle Fragen, die etwas in uns bewegen – und über die Wirkung, die Worte haben können.

Und plötzlich ist sie da: die Inspiration.

Was wäre, wenn dieser Beitrag etwas in Dir in Bewegung setzt?

Wir leben in bewegten Zeiten

Globale Veränderungen, persönliche Herausforderungen, ständige Anpassung – kein Wunder, dass wir oft nur noch „funktionieren“. Pflichterfüllung statt Lebensfreude. Wir halten durch, statt zu gestalten.

Dabei bleibt etwas auf der Strecke: unsere Leichtigkeit, unsere Gelassenheit. Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten.

Der Kopf ist voll, kaum Zeit für Reflektion, keine Energie, neue Wege zu denken.

Doch genau dazu möchte ich Dich einladen:

  • die Negativspirale zu durchbrechen
  • Deine Offenheit zu trainieren
  • neue Möglichkeiten zu entdecken
  • Deine Gestaltungkraft zu nutzen

Lass Dich inspirieren

Vielleicht denkst Du: „Klingt schön – aber wann soll ich das machen?“

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Fokus und innere Ruhe im digitalen Dauerrauschen

Fokus und innere Ruhe im digitalen Dauerrauschen
Fokus & innere Ruhe im digitalen Dauerrauschen

Fokus und innere Ruhe im digitalen Dauerrauschen

Fokus und innere Ruhe im digitalen Dauerrauschen – klingt gut, oder? Und ist doch oft schwer umsetzbar. Vielleicht kennst Du das: Du schaust einen Film und greifst nebenbei zum Handy. Oder Du springst von einem Tab zum nächsten, von Aufgabe zu Aufgabe – ohne das Gefühl, wirklich bei einer Sache zu sein. Then you’re in good company – in einer Welt, die ständig um unsere Aufmerksamkeit konkurriert, ist das ein weit verbreitetes Phänomen. Fokus und innere Ruhe im digitalen Dauerrauschen – genau darum geht es in diesem Beitrag. Du erfährst, was hinter unserer inneren Unruhe steckt und wie Du mit 10 alltagstauglichen Impulsen zu mehr Klarheit und Ruhe findest.

Lebst Du schon – oder scrollst Du noch?

Leben im Hier und Jetzt bedeutet für mich: Lebendigkeit. Bewusstes Wahrnehmen. Und ja, auch das Handy gehört dazu – aber in Maßen. Sonst droht der Overload. Unser Gehirn schaltet dann in den low energie mode. Unsere Handys laden wir regelmäßig – unsere Gehirne auch? – Mehr dazu weiter unten.

Für unsere Kinder. Katzen. Und Hunde

Wenn wir schon nicht auf uns selbst achtgeben, dann wenigstens für unsere Kinder: Wir sind ihre Vorbilder. Ihre Kindheit und Jugend sind unwiderbringlich. Dazu gehören unbedingt Spiel & Sport & Gemeinschaft. Daran werden sie sich später erinnern. Das wird sie durchs Leben begleiten.

Für unsere Katzen – auch in unserem eigenen Interesse. Wenn ich an unseren früheren Kater denke: Hätte ich ihn gestreichelt, ohne auf seine Körpersprache zu achten, hätte ich mir eine gefangen. Autsch.

Für unsere Hunde: Eine Kundin berichtete mir von ihren täglichen Runden mit ihrem Hund. Immer wieder begegnet ihr ein Mann, der permanent auf sein Handy schaut und dabei seinen Hund völlig ignoriert. Eines Tages entdeckte sie ein völlig verschimmeltes Brot auf dem Feld. Einen Teil davon konnte sie entfernen. Später sah sie, wie genau dieser Hund das Brot fraß – sein Besitzer schaute währenddessen aufs Handy. Sie war leider viel zu weit weg, um ihn zu warnen. Ein wachrüttelndes Beispiel dafür, was wir im digitalen Dauerrauschen alles verpassen.

Also doch lieber zu: Lebst Du schon?
Dann lies weiter. Es lohnt sich. 🙂

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Zeit der Erneuerung und Hoffnung

Ostern - Zeit der Erneuerung und Hoffnun
Zeit der Erneuerung & Hoffnung

Zeit der Erneuerung und Hoffnung
Wie bleibe ich in meiner Mitte – oder finde zurück zu ihr?

Wir leben in bewegten Zeiten. Wirtschaftliche Unsicherheiten, anhaltende Kriege und globale Entwicklungen vermitteln uns wenig Sicherheit. Ein Mix an Gefühlen begleitet uns, denn all das wirkt auf uns: auf jeden Einzelnen und auf unsere Gesellschaft. Dazu kommen alltägliche und außergewöhnliche Belastungen. Gerade deshalb wächst die Sehnsucht nach Erneuerung und Hoffnung – und nach innerer Stärke, die uns trägt. Wie gelingt es, trotz all dieser Herausforderungen in der eigenen Mitte zu bleiben oder wieder dorthin zurückzufinden?

Natürlich erscheinen unsere Herausforderungen klein im Vergleich zu dem, was Menschen in Kriegsgebieten durchleben. Und doch ist niemandem geholfen, wenn wir uns selbst vernachlässigen. Im Gegenteil: Wenn wir in unserer Mitte sind, können wir auch anderen mehr geben.

Wie also bleibe ich in meiner Mitte oder finde zurück zu ihr? – Diese 7 Tipps helfen Dir dabei:

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Lust auf Theater? Mit den UsiEnglishActors

Masken - UsiEnglishActors

Lust auf Theater? Mit den UsiEnglishActors

Suite Surrender –  UsiEnglishActors

Die UsiEnglishActors sind zurück! Die sympathische Theatergruppe aus Usingen, die ihre Stücke mit viel Leidenschaft – und ausschließlich auf Englisch – auf die Bühne bringt.

Dieses Jahr erwartet uns ein Stück im Stil klassischer Hollywood-Komödien mit schrulligen Charakteren, Slapstick und witzigen Dialogen:

Masken - UsiEnglishActors  Suite Surrender  Masken - UsiEnglishActors

Viele Jahre schon begleiten wir ihre Aufführungen gemeinsam – und natürlich wollen wir auch dieses Jahr an unserer lieb gewonnenen Tradition festhalten. Eine wunderbare Gelegenheit, andere Leute zu treffen, alte Bekannte wiederzusehen und gemeinsam eine gute Zeit zu verbringen – auf Englisch, versteht sich. 😉

Mein Angebot an Dich: Wir treffen uns vor der Aufführung zum Essen und entspannten Gesprächen in einem netten italienischen Restaurant in der Nähe – eine schöne Möglichkeit, Englisch lebendig zu erleben und eine gute Zeit zusammen zu haben.

Aufführungszeiten

27., 28. und 29. März 2026

Unser gemeinsamer Abend

28. März Treffen um 18 Uhr bei Pizzeria Best Choice

Interesse?

Schick mir gerne eine Mail mit der Anzahl der Personen – bitte bis zum 6. März, damit ich einen Tisch reservieren kann.

Du erreichst mich über Kontakt.

Karten & Infos zum Stück

Über die Webseite der UsiEnglishActors.

Keine Zeit?

Schade – aber kein Problem. Das  FEST (Frankfurt English Speaking Theatre)  in Frankfurt bietet eine tolle Alternative. Einer der Akteure der UsiEnglishActors tritt dort regelmäßig auf.

Ich freue mich auf einen schönen Abend voller Lachen, Gespräche und Englisch – gemeinsam mit Euch.

Hier ein paar Rückmeldungen zum Theaterstück vom letzten Jahr – Bubblegum and Diamonds:

It was a funny theatre play with many sparkling diamonds and enthusiastic actors and spectators. I had a lot of fun! (Anja, Bad Homburg)

It was really funny. Thank you! (Yvonne, Bad Homburg)

Mir hat es sehr gut gefallen . Es war ein sehr unterhaltsamer und lustiger Abend. Die Akteure haben prima und mit viel Begeisterung für ihre Rolle gespielt. Vielen Dank! (Regina, Bad Homburg)

Die Aufführung war äußerst unterhaltsam. Auch ohne jedes einzelne Wort zu verstehen, konnte ich mühelos folgen. Ich habe mich über die lustige Umsetzung des eigentlich etwas makaberen Themas amüsiert! – Danke für die Organisation und die Gelegenheit mit bekannten und neuen Leuten Essen zu gehen. (Viola, Usingen)

And lots of thumbs up and hearts and smileys and many more emojis 🙂 🙂 🙂

So stärkst Du Dein psychologisches Immunsystem Tipps zur Resilienzsteigerung

Tasse Tee mit Zitrone Psychologisches Immunsystem staerken

Psychologisches Immunsystem: Tipps zur Resilienzsteigerung

Ich schreibe diesen Artikel im Winter – der Zeit von Erkältungen, Grippe und anderen Krankheiten. Auf körperlicher Ebene bereiten wir uns darauf vor: mit Vitaminen, warmer Kleidung, heißen Getränken. Für unser körperliches Wohlergehen tun wir also einiges. Aber wie sieht es mit unserem psychologischen Immunsystem aus: Braucht das nicht auch eine Stärkung? Gerade in der dunklen Jahreszeit?

Stärkung des Psychologischen Immunsystems

Wirklich nur in der dunklen Jahreszeit? Wenn ich mir das Weltgeschehen anschaue, aber auch die Stimmung hier in Deutschland, denke ich eher an eine Dauerinjektion. Und dabei sind die Herausforderungen, Rückschläge und Enttäuschungen, die uns in unserem persönlichen Leben begegnen noch gar nicht eingerechnet. Oft fühlen wir uns ausgelaugt, kraftlos und müde.

Mentale Resilienz ist ein Schlüssel zur besseren Bewältigung von Krisen. So wie Dein körperliches Immunsystem Dich vor Krankheiten schützt, schützt Dich Dein psychologisches Immunsystem vor den Auswirkungen ständiger Belastungen.

Bevor’s gleich weitergeht: Einen Auszug meines Beitrags findest Du auf YouTube.

Wie das Psychologische Immunsystem unsere mentale Resilienz fördert

Wie schaffen wir es, aus einem Tief herauszukommen?

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Zuversicht Wege voller Licht und Menschen, die uns begleiten

Bank am Fenster mit Kerzen
Zuversicht – Wege voller Licht und Menschen, die uns begleiten

Zuversicht – Wege voller Licht und Menschen, die uns begleiten:  Zuversicht gibt Halt – gerade in Zeiten, die uns fordern. In meiner Geschichte geht es um genau diese Kraft: Wie sie uns antreibt, neue Wege zu gehen und wie sie in einem starken Miteinander entsteht. Denn Resilienz – die Fähigkeit, gestärkt aus Herausforderungen hervorzugehen – basiert nicht nur auf uns selbst. Oft sind es Beziehungen, die unsere innere Stärke wachsen lassen. Brauchen wir nicht alle Menschen, die uns zuhören? Bei denen wir uns fallen lassen und einfach sein dürfen?

Meine Geschichte inspiriert, Zuversicht zu finden und daran zu glauben, dass wir gemeinsam mehr bewirken können. – Ich bin fest davon überzeugt. Du auch? Eine Geschichte, die zu jeder Jahreszeit aktuell ist.

Freu Dich auf eine Fortsetzung meiner Martha & Alva“-Reihe, die zeigt: Zusammen geht mehr, als wir manchmal denken.

Und jetzt noch etwas Besonderes: Zusammen mit meiner Freundin Amelia aus England habe ich die Geschichte auf Deutsch & Englisch für Dich eingelesen. Schau bei YouTube rein und lass Dich inspirieren. 🙂 – Keine Zeit? No problem! Statt anschauen, einfach anhören. Happy Reading or Listening! 🙂

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Schritt für Schritt zum Ziel

Schritt für Schritt zum Ziel Schritt für Schritt zum Ziel

Schritt für Schritt zum Ziel

Schritt für Schritt zum Ziel – Lass Deine Ziele Realität werden: Veränderung braucht nicht den perfekten Zeitpunkt – sondern einen ersten Schritt. Und dann noch einen. Wichtig ist, dass wir auf dem Weg zu unserem Ziel kleine, vor allem gut bewältigbare Schritten gehen und diese mit positiven Erfahrungen besetzen. Denn so bleiben wir dran. Schritt für Schritt zu Deinem Ziel – jeder Schritt auf dem Weg dahin zählt.

Diesen Beitrag kannst Du auch auf YouTube ansehen.

Was Dich in diesem Beitrag erwartet

Was hat ein Autounfall mit Zielen zu tun? Und warum sagen Forschende, dass wir oft an uns selbst scheitern – obwohl der Wille da ist? In diesem Beitrag erfährst Du, was dahintersteckt. Du bekommst Einblicke aus der Forschung, eine persönliche Geschichte – und praktische Tipps, wie Du Deinen Weg gehen kannst. Schritt für Schritt.

Die Messlatte niedrig ansetzen

Laut Verhaltensforscher BJ Fogg ist es elementar, die Messlatte ganz niedrig anzusetzen, wenn es um die Entwicklung neuer Gewohnheiten geht. BJ Fogg ist Direktor am Stanford Behavior Design Lab. An seinem Boot Camp (Trainingslager) nahm auch Mike Krieger, der Mitbegründer von Instagram teil.

In einem Gespräch mit dem englischen Magazin Psychologies (Februar 2020) sagte BJ Fogg , dass wir scheitern werden, wenn wir die Messlatte zu hoch ansetzen. Setzen wir sie jedoch richtig niedrig an, werden wir Erfolg haben. Auf was es ankommt, ist das Gefühl, das hinter der Gewohnheit steckt: Ist es positiv oder negativ besetzt?

Kontinuität ist ganz wichtig, also dranbleiben, um unsere Ziele zu erreichen. Das wiederum werde ich eher tun, wenn etwas mit positiven Erfahrungen verbunden ist. Das habe ich vor ein paar Jahren selbst erlebt. – Mehr dazu weiter unten: Wie ich nach einem Autounfall meine Angst überwand.

Wenn Ziele das Unvorhersehbare übersehen

Die Hirnforscherin, Unternehmerin und Autorin Anne-Laure Le Cunff (Tiny Experiments: how to Live Freely in A goal Obsessed World) hat sich intensiv mit dem Thema Zielsetzung beschäftigt. Traditionelle Zielsysteme gehen oft davon aus, dass das Leben vorhersehbar ist. Doch genau das ist es nicht. Deshalb setzen wir uns häufig zu große und zu starre Ziele – mit Folgen: Statt Motivation entstehen Druck, Überforderung und sogar Burnout. Was wir brauchen, sind flexiblere und kreativere Wege, die persönliches und berufliches Wachstum ermöglichen – mit Raum für Neugierde und Veränderung.

Mit Neugierde, Offenheit & Kontinuität zum Erfolg

Le Cunff schlägt vor, Ziele in Experimente zu verwandeln. Klein anfangen, neugierig bleiben und bereit sein, die Richtung zu ändern. Erfolg kommt vom Machen und Lernen, vom Ausprobieren und Dranbleiben – nicht vom Erreichen eines vorher festgelegten Ziels. Das nimmt uns Druck und lässt uns dranbleiben, auch wenn der Weg nicht ganz klar ist. Daraus entsteht Kontinuität – und aus Kontinuität entstehen neue Gewohnheiten.

Meine Erfahrung: Wenn wir nicht starr an einem Ziel festhalten, bleiben wir wach und im Flow. Unsere Sinne sind aufmerksamer, wir reagieren lebendiger auf das, was kommt und können Chancen einbeziehen, die sich unterwegs zeigen. Erfolg entsteht aus dem Tun, nicht am Festhalten starrer Pläne.

Motivation ist für Le Cunff nicht der entscheidende Motor. Viel wichtiger ist ein System, das auch trägt, wenn die Motivation fehlt. Routinen helfen dabei – wie bspw. beim morgendlichen Yoga: Die Übungen machen, auch wenn an manchen Tagen nicht viel geht. Hauptsache dranbleiben. So entstehen stabile Routinen.

Der Generation-Effekt 

Bei ihrer Ausbildung zur Neurowissenschaftlerin stieß Le Cunff auf den sog. Generation-Effekt – einem psychologisches Phänomen, das zeigt: Wir erinnern uns besser an Inhalte, wenn wir sie uns selbst aktiv herleiten und erarbeiten, anstatt sie nur passiv zu konsumieren.

Schritt fuer Schritt zum Ziel - ein Kind am Experimentieren

Was ich aus meiner Praxis ergänzen möchte

Aus meiner Arbeit mit Kunden nehme ich zwei Dinge mit, die ich als besonders wichtig erachte im Sinne einer nachhaltigen Zielverfolgung:

1. Wir dürfen Fehler machen. Ja, auch scheitern – und daraus lernen. Die Alternative? Nichts tun. Und das bedeutet Stillstand.

2. Seien wir nachsichtig mit uns. Gehen wir freundlich und aufmunternd mit uns um – so, wie wir es mit anderen auch tun würden. Das ist ein ganz starker Motor fürs Dranbleiben.

Ein Punkt, der mir persönlich am Herzen liegt – denn ich erlebe immer wieder, dass Menschen aufgeben, weil sie selbst ihr härtester Kritiker sind.

Und nun zu meiner persönlichen Erfahrung:

Mit dem Auto nach England – Wie ich nach einem Autounfall meine Angst überwand

Vor einigen Jahren bekam ich über ein EU-Programm ein Lehrertraining in England bezahlt. Ich war schon oft in England gewesen, aber dieses Mal wollte ich mit dem Auto hinfahren, zusammen mit meinem Sohn. Ich war keine große Autofahrerin und ein Autounfall vor mehreren Jahren hat nicht unbedingt positiv zu meiner Sicherheit beigetragen.

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Lachen macht gesund

Bettina Bonkas lacht das steht für Lachen macht gesund und gluecklich

Lachen macht glücklich & gesund

Lachen macht gesund oder wie eine alte Volksweisheit sagt: „Lachen ist die beste Medizin“. Das klingt soweit gut, aber let’s face it: Uns ist immer wieder nicht nach Lachen zumute. Ich kann schließlich nicht auf Knopfdruck gute Laune bekommen. Oder doch?

Mit unserem Körper können wir positiv (und natürlich auch negativ) auf unser Wohlbefinden einwirken. Schauen wir uns an, was die Forschung & die legendäre Management-Trainerin & Sachbuchautorin Vera Birkenbihl dazu sagen.

Was kann Lachen bei uns bewirken kann, im Sinne von Lächeln macht glücklich & gesund? Let’s have a look.

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Welt-Glücks-Bericht 2026 – Was macht uns glücklich?

Frau springt vor Freude – was macht uns glücklich laut Weltglücksreport 2026

Welt-Glücks-Bericht 2026 – Was macht uns glücklich?

Der World Happiness Report 2026 (Welt-Glücks-Bericht) ist erschienen – und Deutschland hat sich verbessert: von Platz 17 auf Platz 22. Ein guter Sprung und für mich ein Anlass der Frage nachzugehen: Was macht uns eigentlich wirklich glücklich? Und noch wichtiger: Was können wir selbst dazu beitragen?

In diesem Beitrag verbinde ich meine Erfahrungen als Coach und Englisch-Trainerin mit Beispielen aus meiner Praxis. Sie zeigen Dir, wie Glück im Alltag greifbarer wird – und was Du ganz konkret für Dich mitnehmen kannst.


Was bremst uns – und warum?

Maike van den Boom, eine deutsche Glücksforscherin, die in Stockholm lebt, erklärt im ZDF-Interview auf den Punkt, warum wir Deutschen uns mit dem Glücklichsein schwertun:

„Wir Deutschen stehen uns selbst im Wege, weil wir uns gerne an Regeln halten. Wir wollen gerne Sicherheit und dass die Sachen so laufen, wie wir uns das vorgestellt haben. Aber das ist heutzutage nicht mehr so. Und damit haben wir Schwierigkeiten. Das steht unserem Glück im Weg.“

Und im Interview mit dem rbb vom 20.3.24: Uns Deutschen fehlt es an Gelassenheit und Zuversicht. Wir haben die Tendenz, in Angst und Schockstarre zu rutschen, bei all den Veränderungen, die gerade auf uns niederprasseln. Das ist zwar verständlich, hilft aber nicht beim Glücklichsein.

Was kann Deutschland von den Nordeuropäern lernen?

„Die Skandinavier sind sozusagen ohne Furcht. Sie fangen einfach erst einmal an. Das ist ihr Credo. Für sie sind Veränderungen ihr tägliches Brot. Sie haben die German Angst nicht und machen einfach mal. Und sie sind deswegen sehr viel schneller. Auch sehr viel innovativer, kreativer und glücklicher.“

Und der Report bestätigt das Jahr für Jahr: Finnland führt die Liste zum neunten Mal in Folge an.


Tafel auf der steht dass Perfektion Stagnation ist das macht uns nicht glücklich

Perfektionismus als Glücksbremse – meine Erfahrungen im Coaching und beim Englisch-Training

Ob im Coaching oder im Englisch-Training: Das Muster ist oft das gleiche. Viele haben gelernt, dass Fehler etwas Schlechtes sind. Der innere Zensor übernimmt. Das kostet Energie – und bremst.

Im Englisch-Training zeigt sich das besonders deutlich: Der Fokus liegt dann auf Fehlervermeidung, nicht auf Kommunikation. Pausen entstehen nicht durch Wissenslücken, sondern durch den Wunsch, perfekt zu sprechen. Das klingt angestrengt – und macht das Sprechen schwerer, als es sein müsste. Viele tragen diesen Mindset noch aus der Schule mit sich.

Perfektionismus bezieht sich natürlich nicht nur aufs Englischsprechen, sondern findet sich in allen Bereichen wieder: Bei der Arbeit. Im Leben ganz allgemein.

Laut Maike van den Boom gibt es in Skandinavien kein Richtig oder Falsch. In Schulen und Unternehmen interessiert vielmehr die Frage: Warum hat er oder sie das gemacht? Was hat ihn/sie dazu bewegt, das zu machen? Sie fragen nach und kommen somit zum Kern. Und Maike van der Boom sagt auch, dass es Wertigkeit bei den Berufen nicht gibt.


Kleeblatt das macht uns glücklich Welt-Glücks-Bericht

Drei Formen von Glück 

Maike van den Boom (SWR-Interview) unterscheidet drei Formen von Glück:

1. Euphorisches Glück – das „frisch-verliebt“-Gefühl. Schön, aber vergänglich. Wer dauerhaft auf Wolke 7 schwebt, trifft schlechte Entscheidungen und wächst nicht.

2. Das glückliche Leben – bewusst, wertebasiert, nachhaltig. Glückliche Menschen sind kreativer, produktiver, loyaler und weniger krank. Sie sind intrinsisch motiviert – aus eigenem Antrieb, nicht weil es Druck von außen gibt.

3. Zufriedenheit – bewusst, wertebasiert, nachhaltig. Glückliche Menschen sind kreativer, produktiver, loyaler und weniger krank. Sie sind intrinsisch motiviert – aus eigenem Antrieb, nicht weil es Druck von außen gibt.

Ich kann ihre Erklärung zu Zufriedenheit gut nachvollziehen. Gleichzeitig hat Zufriedenheit für mich, wenn ich das Wort auf „Frieden“ zurückführe, eine eigene Qualität: innere Ruhe, innerer Frieden.  – Ein wunderbares Gefühl.


Glück ist nicht die Abwesenheit von Unglück

Das klingt zunächst paradox. Aber: Krisen sind notwendig. Sie sind der Motor für Veränderung – als Mensch und als Gesellschaft. Glücksmomente sollen Momente bleiben – gerade weil sie so wertvoll sind, so Maike van der Boom.

Klar ist unser Glücksempfinden von äußeren Rahmenbedingungen abhängig. Es gibt aber eine Menge, was wir auf der persönlichen Ebene machen können.


Notebook in dem ich notiere was mich glücklich macht

9 Wege zu mehr Glück – konkret und aus der Praxis

1. Selbstmitgefühl – das Fundament

Oftmals sind wir unsere härtesten Kritiker. Ein wirksames Gegenmittel: das innere Narrativ umschreiben. Mantras helfen – nicht durch Magie, sondern durch Wiederholung. „Ich gebe mein Bestes, und das ist genug.“ Der stete Tropfen höhlt den Stein. Das ist ein Prozess – kein Schalter.


Praxisbeispiel Coaching: Mut zum Vorstellungsgespräch

Eine Kundin wollte sich beruflich verändern. Das Vorstellungsgespräch auf Englisch machte ihr Angst. Wir übten – beginnend mit leichteren Situationen, um Sicherheit aufzubauen, und steigerten uns Schritt für Schritt bis hin zu anspruchsvollen Gesprächen.

Dann kam der Moment, in dem sie trotzdem abblockte.

Ich fragte sie: „Was würde im schlimmsten Fall passieren?“„Ich bekomme die Stelle nicht.“„Und was würde das bedeuten?“„Ich bliebe in meiner alten Stelle.“„Aber du hast es wenigstens versucht.“ Sie nickte.

„Was ist nicht daran zu mögen, wenn du dich deinen Ängsten gestellt hast – auch wenn es nicht klappt? Müsstest du dich nicht gerade für deinen Mut lieb haben?“

Sie lächelte: „Ja. Ich bin ängstlich – aber ich stelle mich meinen Ängsten. Das macht mich stolz.“

Wir hatten im Coaching vorab geübt, sich selbst mit Mitgefühl zu begegnen, auch wenn etwas nicht gelingt – anhand alltäglicher Situationen. Das half ihr in diesem Moment.

Sie hat die Stelle nicht bekommen. Aber sie hat sich kurz danach innerhalb ihrer Firma weiterentwickelt.

Psychologischer Hintergrund: Das Durchdenken von Worst-Case-Szenarien ist eine Technik aus der kognitiven Verhaltenstherapie. Das Schattenkind-Konzept und der Aufbau von Selbstmitgefühl sind anerkannte Coaching-Ansätze, um alte Schutzreflexe zu lösen. (Stefanie Stahl)


2. Haltung – Werte kennen und zu sich stehen

Zwei Fragen, die sich lohnen: Was sind eigentlich Deine Werte – nicht die der Gesellschaft? Und: Lebst du sie?

Beruf, Titel, Gehalt – das sind gesellschaftliche Erwartungen. Aber sind das auch Deine? Menschen mit einem klaren Wertekompass und innerer Unabhängigkeit wirken zufriedener und stabiler. Nicht weil sie alles haben. Sondern weil sie wissen, was für sie zählt.

Dazu gehört auch: Verbiege Dich nicht, um anderen zu gefallen. Stehe zu Deiner Meinung, auch wenn sie unbequem ist. Umgib Dich mit Menschen, die Dich respektieren und Dir echtes Feedback geben – dabei kommt es auf das Wie an.


3. Emotionen – Deine inneren Botschafter

Emotionen sind kein Hindernis. Sie sind Information.

Traurigkeit, Angst, Wut – all das hat eine Funktion. Es lohnt sich zu fragen: Was möchte mir dieses Gefühl sagen? Soll ich langsamer werden? Etwas aus einer anderen Perspektive betrachten? Gehe dem Gefühl auf den Grund.


Praxisbeispiel Englisch: Wenn das eigentliche Problem tiefer liegt

Ein Kunde hatte sich in seinem Unternehmen hochgearbeitet. Sein Englisch war fachlich solide – aber es fehlte ein Flow. Er war zu bedacht, keine Fehler zu machen. Verständlich: Er wollte Kompetenz ausstrahlen.

Wir arbeiteten an Small Talk, an spontanen Gesprächen, an Leichtigkeit. Sein Englisch blieb zäh.

Irgendwann sagte ich ihm: „Ich bin der Meinung, dass wir mit normalem Englisch-Training nicht weiterkommen. Das Problem liegt tiefer. Magst Du Dir das anschauen? Dann würden wir ins Coaching übergehen.“

Er stammte aus einem sehr leistungsorientierten Elternhaus mit wenig emotionaler Wärme. Er identifizierte sich über seine Erfolge. Emotionen, Kreativität, Körpergefühl – Herausforderungen.

Über Improvisation brachten wir mehr Leichtigkeit und Humor in die Stunden. Er merkte: Nahbarkeit untergräbt keine Autorität. Im Gegenteil – er wurde für sein Team zugänglich und die gemeinsamen Ergebnisse verbesserten sich.

Sein Englisch wurde flüssiger: kurze Sätze, einfache Worte – aber die Fachsprache beherrschte er. Er musste nicht mehr „perfekt“ klingen. Er konnte sich auf das konzentrieren, was er wirklich gut konnte. Englisch wurde zum Mittel zum Zweck.

Psychologischer Hintergrund: Führungsforschung (u.a. Amy Edmondson, psychologische Sicherheit) zeigt: Nahbarkeit untergräbt Autorität nicht – sie stärkt sie, wenn sie mit Klarheit einhergeht.


4. Dankbarkeit

Like it or not, aber unser Gehirn ist darauf trainiert, den Fokus aufs Negative zu lenken. Aus einem wichtigen, evolutionären Grund: der berühmte Säbelzahntiger. (In meinem Beitrag „Schlechte Angewohnheiten ablegen“ schreibe ich ausführlicher darüber.)

Keinen Grund, den Kopf in den Sand zu stecken. Verschiebe lieber die Balance & erweitere Dein Denken, in dem Du die Dinge wahrnimmst, für die Du dankbar bist. Z.B. mit einem Dankbarkeitstagebuch. Vielleicht magst Du es schön gestalten, so dass es Dir schon Freude bereitet, wenn Du es siehst.

Das schult Deine Wahrnehmung für die schönen Dinge im Leben.


5. Realitätsbezug & Perspektivwechsel – der ASK Prozess

Die meisten Sorgen treten nicht ein. It’s as simple as this. (So einfach ist das.)

Fragen stellen um zu sehen was uns glücklich macht Welt-Glücks-Bericht

In der März 2024-Ausgabe von Psychologies empfiehlt die Psychologin Dr. Meg Arroll einen Realitätscheck mit der ASK-Methode:

  • A steht für „Accurate“: Ist der Gedanke richtig? Was ist der Beweis dafür? Wir treffen oft Annahmen, die kein genaues Bild der Realität darstellen.
  • S steht für „Sensible“: Ist der Gedanke vernünftig – oder steckt Angst dahinter? Das ist ein fehlgeleiteter Versuch, der unserer Sicherheit dienen soll. Da die Grundlage dieser Gedanken jedoch auf Angst basiert, sind sie oft unlogisch.
  • K steht für „Kind“: Ist dieser Gedanke freundlich? Wenn nein, welche Funktion erfüllt diese Art des Denkens?

(accurate = richtig | sensible = vernünftig | kind = freundlich)


6. Lachen – die unterschätzte Medizin

Lachen verbessert die Stimmung, stärkt das Immunsystem und fördert soziale Verbindung. Und weil Lachen die beste Medizin ist, so der Volksmund, habe ich dem Thema „Lachen macht glücklich & gesund“ einen eigenen Blogbeitrag gewidmet. – Happy Reading. 🙂


7. Komfortzone & Bubble verlassen

Wer nur in der eigenen Bubble bleibt – unter Gleichgesinnten, mit den gleichen Gedanken – wächst nicht. Probiere Dich aus. Lass Dich auf Neues ein. Nicht alles wird auf Anhieb gelingen: Dann kommt das Mantra unterTipp 1 kommt hier sehr gut zum Einsatz. 🙂

Nur wer sich immer wieder Herausforderungen stellt und bereit ist, an ihnen zu wachsen, wird sich weiterentwickeln. Dafür reichen schon sog. Baby steps. Du entscheidest, welches Tempo für Dich passt.


  • 8. Resilienz – die Kraft in Dir

    Krisen sind keine Unterbrechung des Lebens. Sie sind Teil davon. Resilienz bedeutet nicht, unverwundbar zu sein – sondern wieder aufzustehen und daran zu wachsen.

Hier findest Du mehr zum Thema Resilienz sowie eine Kurzgeschichte: Resilienz.

Ein besonders wichtiger Resilienzfaktor: Akzeptanz. Es kostet enorm viel Energie, gegen Dinge anzukämpfen, die sich nicht ändern lassen. Erst wenn wir das Unvermeidliche annehmen, öffnen sich neue Wege.

Reinhold Niebuhrs Gelassenheitsgebet bringt es auf den Punkt „Ich wünsche mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die nicht zu ändern sind, den Mut, Dinge zu ändern, die geändert werden müssen und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.“

Zu Gelassenheit habe ich einen Blogbeitrag geschrieben: „Das Ja, und-Prinzip für mehr Gelassenheit“.


9. Beziehungen & Miteinander

Glück beginnt mit der Beziehung zu dir selbst. Aber es braucht auch andere.

Die Forschung zeigt: In Ländern mit hohem gegenseitigem Vertrauen – wie in Skandinavien (ca. 65–70 %) – sind die Menschen glücklicher. In Deutschland liegt dieses Vertrauensniveau bei ca. 38 %.

Wenn jemand wirklich an uns interessiert ist und „Wie geht es dir?“ keine Floskel ist – öffnet das etwas. Der Wunsch nach Gemeinschaft ist da. Er muss nur aktiviert werden. Das können wir alle tun – privat wie beruflich.

„Der Motor dafür, dass eine ganze Gesellschaft glücklicher werde, ist vor allem der Umgang untereinander und mit sich selbst“, so Maike van den Boom.“ Die Skandinavier sind unglaublich gut darin, liebevoll mit sich selbst und mit anderen umzugehen, sich und andere wachsen zu lassen.“ Das zu nutzen, um als gesamte Gesellschaft weiterzukommen, sei das Geheimnis des Glücks.


Sprachenlernen als Spiegel der inneren Haltung

Praxisbeispiel Englisch: Umschreiben statt blockieren

Ein Kunde sprach flüssig Englisch – für ein gutes Gespräch absolut ausreichend. Dann fehlte ihm plötzlich ein Ausdruck. Die Unterhaltung stockte. Er hätte den fehlenden Ausdruck locker umschreiben können.

In solchen Momenten üben wir Folgendes: Umschreiben. Ich bitte den Kunden, den Satz zunächst auf Deutsch zu formulieren – in seinem Fall: „Es ist egal, von wo ich arbeite.“

Dann gebe ich eine einfache Umschreibung des gleichen Gedankens mit der Bitte, diese zu übersetzen: „Ich kann von zu Hause oder im Büro arbeiten – beides ist ok.“ Seine Übersetzung: „I can work from home or in the office, both are fine.“

Erst dann nenne ich die fehlende Wendung: „It doesn’t matter.“

Dann spiegel ich, dass kein Mensch hört, wenn ihm ein Ausdruck in der Unterhaltung fehlt und wir diese umschreiben – das müssen wir ständig tun.

Der Umweg über die Umschreibung ist kein Umweg – er ist das eigentliche Training. Wer gelernt hat, Gedanken flexibel auszudrücken, bleibt im Gespräch flüssig, auch wenn ein Wort fehlt. Das macht u.a. den Unterschied zwischen einer fließenden Unterhaltung und einer stockenden.

Flexibilität und Improvisationsvermögen kommt uns im Leben generell zugute.


Für mich persönlich 

Glücklichsein ist eine Entscheidung – kein Zustand, der einfach passiert. Ja, äußere Umstände spielen eine Rolle. Aber wir haben mehr Einfluss, als wir oft glauben.

Für mich persönlich kommt noch mein Glaube dazu – er gibt mir Vertrauen, Halt und Liebe. Liebe ist für mich das verbindende Element, das uns alle zusammenhält.

Wir alle können unseren Beitrag leisten, to make this world a better place.

Oder wie Maike van den Boom so sinngemäß sagte: Wir alle sind die Gesellschaft. Jede/r Einzelne von uns ist die kleinste Einheit der Gesellschaft. Wenn wir alle einen Beitrag leisten, dann verändert sich etwas. Wir sind nicht hilflos.

Was macht Dich glücklich? Kleeblatt steht fuer Glueck was macht uns gluecklich Welt-Gluecks-Bericht


Was macht uns glücklich? 

Deine 9 Wege zu mehr Glück:

  1. Selbstmitgefühl
  2. Haltung – Werte kennen und zu sich stehen
  3. Emotionen – Botschafter unseres Wohlbefindens
  4. Dankbarkeit
  5. Realitätsbezug & Perspektivwechsel mit dem ASK-Prozess
  6. Lachen
  7. Komfortzone & Bubble verlassen
  8. Resilienz – die Kraft in dir
  9. Beziehungen & Miteinander

Und vergiss nicht,

jeder Schritt zählt. Auch der kleine: „Ich gebe mein Bestes und das ist genug.“

Kleeblätter und Hufeisen das macht uns glücklich Welt-Glücks-Bericht

Was macht Dich glücklich? Ich freue mich, von Dir zu hören.


Du möchtest mehr?

Erkennst du dich in einem der Beispiele wieder – oder merkst, dass du alleine nicht weiterkommst?

Dann schau Dir gernemein Coaching-Angebot oder Englisch-Training an. Ein kostenloses Kennenlerngespräch ist der einfachste erst Schritt.

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